Ansässigmachungs- und Heiratsgesuche 1839/40
Vollständigen Titel anzeigen
Landgericht ä.O. Hof (K 11) Nr. 7126
ANSUV K 11 Nr. 468
Landgericht ä.O. Hof (K 11)
Landgericht ä.O. Hof (K 11) >> Aktenplan Landgericht ä.O. (1812-1862) >> F. Allgemeine Landespolizei >> F.VII Ansiedlungen (Ansässigmachung und Verehelichung, Heimat)
(1812-1839) 1839-1841
Akten
deutsch
- (Sammelakte)
Koeppel, Johann Christoph
Unglaub, Johann Georg
Neblich, Johann
Weinerich, Johann
Mockert, Friedrich Wilhelm
Hartbauer, Georg Friedrich
Raithel
Krauß, Nicol
Wunnerlich, Johann Michael
Dick, Johann Georg
Dieg, Johann Heinrich
Seyfert, Christian Karl
Wilferth, Johann
Mohr, Johann
Schaller, Johannes
Unglaub, Johann Wolfgang
Rupprecht, Johann Adam
Leupold, Johann Georg
Söll, Johann Adam
Zeh, Johann Martin
Schoedel, Johann Martin
Egelkraut, Johann Nicol
Strunz, Georg Adam
Dick, Erhardt
Gemeinhard, Johann Andreas
Müller, Georg Heinrich
Grimm, Johann
Wolfrum, Johann Adam
Emtmann, Johann Nicol
Pietsch, Lorenz
Knoernschild, Johann Wolfgang
- (Sammelakte)
Vierschau
Rothleiten
Tschirn
Berg
Wölbattendorf
Schloßgattendorf
Schlegel
Döhlau
Bruck
Brandstein
Joditz
Brunn
Silberbach
Feilitzsch
Rosenbühl
Eisenbühl
Münchenreuth
Köditz
Tiefengrün
Döberlitz
Kühmühle
Wölbattendorf
Wölbersdorf
Hadermannsgrün
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 1.) Inneres (Tektonik)
- Allgemeine Innere Verwaltung (Tektonik)
- Unterbehörden (Tektonik)
- Landgerichte älterer Ordnung, Innere Verwaltung (1804-1862) (Tektonik)
- Landgericht ä.O. Thurnau (Tektonik)
- Landgericht ä.O. Thurnau (K 13) (Bestand)
- Aktenplan Landgericht ä.O. (1812-1862) (Gliederung)
- F. Allgemeine Landespolizei (Gliederung)
- F.VII Ansiedlungen (Ansässigmachung und Verehelichung, Heimat) (Gliederung)