Akten der hessischen Gesandten in Nürnberg: Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
Mai - Juli 1532
Enthält: 1532 Mai. Unterredung der hessischen Gesandten mit den Städten wegen der Glaubenssachen. Verhütung einer Trennung der Evangelischen. Briefbeförderung über Nürnberg nach Regensburg. Ausschluß der Nürnbergischen und Markgräfischen von den Beratungen
Enthält: Juni, Juli. Stellung der Zwinglischen und Wiedertäufer zum Bund. Wahl des Bischofs Franz von Münster. Ratschläge der sächsischen, hessischen und lüneburgischen Theologen. Philipps Friedensliebe; Luthers gegenteilige Meinung. Ankunft der Unterhändler Kurpfalz und Kurmainz in Nürnberg. Beratungen über die Fassung der einzelnen Artikel. Evangelische Prediger in Münster, Lippe, Osnabrück, Paderborn, Soest und Lemgo. Ende der Regensburger Reichstagsverhandlungen. Rettung König Ferdinands vor Feuersgefahr auf der Reise von Böhmen nach Regensburg. Türkenhilfe. Bitte der Herren v. Thumb um Aufnahme in den Schmalkaldischen Bund. Stimmenverteilung, falls ein einhelliger Vergleich nicht zustande kommen sollte. Einverständnis der sächsischen und hessischen Ratschläge. Philipps Billigung der Aufnahme der Herren v. Thumb und des Herzogs von Preußen. Zehrungsgeld für die hessischen Gesandten. Braunschweiger Tag. Plan einer Zusammenkunft Philipps mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Ernennung Adolf Raus und Siegmunds v. Boineburg zu Kriegsräten (Bl. 61f.). Weiterbeförderung von Briefen an den Kanzler Feige in Regensburg. Vertagung der Glaubenssachen auf ein allgemeines Konzil; Landfriede. Leistung der Türkenhilfe ausschließlich gegen den drohenden Anzug der Türken. Gefangennahme Hans Mücks und Fabians v. Buttlar durch den Kurfürsten von Mainz. Erstreckung der Schmalkaldischen Zusammenkunft mit Herzog Johann Friedrich bis zum 21. Juli. Rheinischer Kreistag in Speyer. Feiges Tätigkeit bei den Nürnberger Verhandlungen über die Friedensartikel. Abschreiben der Zusammenkunft in Schmalkalden. Michael von Nördlingen als Hauptmann über das in Coburg angeworbene Fähnlein Knechte. Kauf eines Pferdes für den Landgrafen. Antwort des Königs von Frankreich an den Kaiser wegen des Konzils
Enthält: Juni, Juli. Stellung der Zwinglischen und Wiedertäufer zum Bund. Wahl des Bischofs Franz von Münster. Ratschläge der sächsischen, hessischen und lüneburgischen Theologen. Philipps Friedensliebe; Luthers gegenteilige Meinung. Ankunft der Unterhändler Kurpfalz und Kurmainz in Nürnberg. Beratungen über die Fassung der einzelnen Artikel. Evangelische Prediger in Münster, Lippe, Osnabrück, Paderborn, Soest und Lemgo. Ende der Regensburger Reichstagsverhandlungen. Rettung König Ferdinands vor Feuersgefahr auf der Reise von Böhmen nach Regensburg. Türkenhilfe. Bitte der Herren v. Thumb um Aufnahme in den Schmalkaldischen Bund. Stimmenverteilung, falls ein einhelliger Vergleich nicht zustande kommen sollte. Einverständnis der sächsischen und hessischen Ratschläge. Philipps Billigung der Aufnahme der Herren v. Thumb und des Herzogs von Preußen. Zehrungsgeld für die hessischen Gesandten. Braunschweiger Tag. Plan einer Zusammenkunft Philipps mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Ernennung Adolf Raus und Siegmunds v. Boineburg zu Kriegsräten (Bl. 61f.). Weiterbeförderung von Briefen an den Kanzler Feige in Regensburg. Vertagung der Glaubenssachen auf ein allgemeines Konzil; Landfriede. Leistung der Türkenhilfe ausschließlich gegen den drohenden Anzug der Türken. Gefangennahme Hans Mücks und Fabians v. Buttlar durch den Kurfürsten von Mainz. Erstreckung der Schmalkaldischen Zusammenkunft mit Herzog Johann Friedrich bis zum 21. Juli. Rheinischer Kreistag in Speyer. Feiges Tätigkeit bei den Nürnberger Verhandlungen über die Friedensartikel. Abschreiben der Zusammenkunft in Schmalkalden. Michael von Nördlingen als Hauptmann über das in Coburg angeworbene Fähnlein Knechte. Kauf eines Pferdes für den Landgrafen. Antwort des Königs von Frankreich an den Kaiser wegen des Konzils
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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