Nachdem am 1. Juni 1784 bereits vor dem kurfürstlichen Kammeramts- und Stadtgerichtsassessor Richard Joseph Razen der Verkauf des Hauses, am Ende der Schustergasse zwischen der Mohrenapotheke und dem Kirchhof der Pfarrkirche St. Christoph (Lit. C, Nr. 192) gelegen, zwischen dem Verkäufer Graf Ludwig Schenck von Castell ("Kastell"), vertreten durch den [Kanzlisten Philipp Anton] Jagemann, und den Käufern, dem kurfürstlichen Kammerdiener Michael Schröder ("Schroeder") und seiner Frau Agatha, geb. Steinmetz, verhandelt und am 28. April 1786 der Kauf von 16500 Gulden festgesetzt worden ist, wird am 16. Oktober 1797 bestätigt, dass die Summe gänzlich bezahlt und das Haus somit Eigentum von Michael Schröder ist. Auftragsvermerk: Oberstadtg(erichts)sch(rei)ber Joann A. Lexa.

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