Zöglinge: Jahrgang 1775
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 275
A 272_Bü 275
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1775-1784
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 621 bis 636): Wilhelm Ernst Friedrich Franz August von Wolzogen aus Sachsen-Meiningen, Markus Philipp von Besserer aus Tailfingen, Friedrich Christoph Nast der Ältere aus Stuttgart, Karl Christian Nast der Jüngere aus Stuttgart, Johann Christoph Friedrich Haug der Ältere aus Niederstozingen (1909 nach Marbach abgegeben), Karl Eugen Georg Heinrich von Gassenburg aus Stuttgart, Karl Friedrich Dertinger aus Münster, Karl Friedrich Gotthilf Vellnagel aus Ludwigsburg, Johann Wilhelm Reinhard aus Stuttgart, Johann Christian Weckerlen der Jüngere aus Stuttgart, Ferdinand Friedrich Elsässer aus Stuttgart, Karl Ludwig Friedrich von Liebenstein aus Jebenhausen, Johann August Friedrich von Liebenstein aus Jebenhausen, Christian Friedrich Jacobi aus Stuttgart, Johann Ferdinand Wilhelm Vellnagel II. aus Ludwigsburg, Philipp Friedrich von Hoen von Dillenburg der Ältere aus Beblenheim
Sprache: deutsch, lateinisch
Sprache: deutsch, lateinisch
4 cm
Archivale
Besserer, Markus Philipp von
Dertinger, Karl Friedrich
Elsässer, Ferdinand Friedrich
Gassenburg, Karl Eugen Georg Heinrich von
Hoen, Philipp Friedrich von der Ältere (von Dillenburg)
Liebenstein, Johann August Friedrich von
Liebenstein, Karl Ludwig Friedrich von; Kammerjunker, Oberforstmeister
Nast, Friedrich Christoph der Ältere
Nast, Karl Christian der Jüngere
Reinhard, Johann Wilhelm
Vellnagel, Johann Ferdinand Wilhelm II.
Vellnagel, Karl Friedrich Gotthilf
Weckerlen, Johann Christian der Jüngere
Wolzogen, Wilhelm Ernst Friedrich Franz August von
Beblenheim, Dép. Haut-Rhin [F]
Jebenhausen : Göppingen GP
Ludwigsburg LB
Münster : Stuttgart S
Niederstotzingen HDH
Sachsen-Meiningen; Herzogtum
Stuttgart S
Tailfingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ