Deutscher Städteatlas (5 Mappen) Hrsg.: Heinz Stoob Graphische Gestaltung und redaktionelle Bearbeitung: W. Ehbrecht, D. Overhageböck, P. G. Schulte, F. B. Fahlbusch, H. K. Junk, J. Lahrens, D. Overhageböck, B. Schröder, U. Dey, B. Brodt, Th. Kaling u. a. (Institut für vergleichende Städtegeschichte Münster/W.) Verlag: Willy Grösschen, Druckerei/Verlag, Dortmund Beilage mit Geleitworten, Einleitung, Schriftumnachweis und Inhaltsübersicht Herkunft: Acc. 549/83 Lieferung I (1973): 1. Bad Mergentheim, 2. Buxtehude, 3. Dortmund, 4. Gelnhausen, 5. Isny, 6. Neuwied, 7. Ohringen, 8. Regensburg, 9. Schleswig, 10. Warburg Lieferung II (1979): 1. Burghausen, 2. Freiburg, 3. Friedrichstadt, 4. Fritzlar, 5. Goslar, 6. Köln, 7. Königstein, 8. Lingen, 9. Marsberg, 10. Memel, 11. Oppeln, 12. Saalfeld, 13. Saarbrücken, 14. Torgau, 15. Weiden Lieferung III (1984): 1. Colditz (Sachsen), 2. Donaueschingen (Baden-Württemberg), 3. Frankenstein (Schlesien), 4. Goldberg (Schlesien) 5. Lippstadt (Nordrhein-Westfalen), 6. Lübeck (Schleswig-Holstein), 7. Marienwerder (Ostpreußen), 8. Salzwedel (Sachsen-Anhalt), 9. Ulm (Baden Württemberg), 10. Wetzlar (Hessen) Lieferung IV (1989): 1. Aachen (Nordrhein-Westfalen), 2. Bad Frankenhausen (Thüringen), 3. Bautzen (Sachsen), 4. Breisach (Baden-Württemberg), 5. Breslau (Schlesien), 6. Essen (Nordrhein-Westfalen), 7. Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz), 8. Küstrin (Brandenburg), 9. Kulmbach (Bayern), 10. Weißenburg (Bayern) Lieferung V (1993): 1. Altenburg (Thüringen), Bearb.: H. K. Schulze, 2. Brandenburg (Brandenburg), Bearb.: Winfried Schich, 3. Lüneburg, Bearb.: Uta Reinhardt, 4. Potsdam, Bearb.: Frank Werner und Felix Escher, 5. Xanten (Niederrhein), Bearb.: Michael Schmidt
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Deutscher Städteatlas (5 Mappen) Hrsg.: Heinz Stoob Graphische Gestaltung und redaktionelle Bearbeitung: W. Ehbrecht, D. Overhageböck, P. G. Schulte, F. B. Fahlbusch, H. K. Junk, J. Lahrens, D. Overhageböck, B. Schröder, U. Dey, B. Brodt, Th. Kaling u. a. (Institut für vergleichende Städtegeschichte Münster/W.) Verlag: Willy Grösschen, Druckerei/Verlag, Dortmund Beilage mit Geleitworten, Einleitung, Schriftumnachweis und Inhaltsübersicht Herkunft: Acc. 549/83 Lieferung I (1973): 1. Bad Mergentheim, 2. Buxtehude, 3. Dortmund, 4. Gelnhausen, 5. Isny, 6. Neuwied, 7. Ohringen, 8. Regensburg, 9. Schleswig, 10. Warburg Lieferung II (1979): 1. Burghausen, 2. Freiburg, 3. Friedrichstadt, 4. Fritzlar, 5. Goslar, 6. Köln, 7. Königstein, 8. Lingen, 9. Marsberg, 10. Memel, 11. Oppeln, 12. Saalfeld, 13. Saarbrücken, 14. Torgau, 15. Weiden Lieferung III (1984): 1. Colditz (Sachsen), 2. Donaueschingen (Baden-Württemberg), 3. Frankenstein (Schlesien), 4. Goldberg (Schlesien) 5. Lippstadt (Nordrhein-Westfalen), 6. Lübeck (Schleswig-Holstein), 7. Marienwerder (Ostpreußen), 8. Salzwedel (Sachsen-Anhalt), 9. Ulm (Baden Württemberg), 10. Wetzlar (Hessen) Lieferung IV (1989): 1. Aachen (Nordrhein-Westfalen), 2. Bad Frankenhausen (Thüringen), 3. Bautzen (Sachsen), 4. Breisach (Baden-Württemberg), 5. Breslau (Schlesien), 6. Essen (Nordrhein-Westfalen), 7. Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz), 8. Küstrin (Brandenburg), 9. Kulmbach (Bayern), 10. Weißenburg (Bayern) Lieferung V (1993): 1. Altenburg (Thüringen), Bearb.: H. K. Schulze, 2. Brandenburg (Brandenburg), Bearb.: Winfried Schich, 3. Lüneburg, Bearb.: Uta Reinhardt, 4. Potsdam, Bearb.: Frank Werner und Felix Escher, 5. Xanten (Niederrhein), Bearb.: Michael Schmidt
NLA OL, K-ZE, Best. 298 Z Nr. 2707 M
NLA OL, K-ZE Zentraler Kartenbestand Oldenburg
Zentraler Kartenbestand Oldenburg >> 7 Deutschland, deutsche Länder
1973 - 1989
Verzeichnung
Index-Gruppe: Institution: Inst. f. vergleichende Städtegeschichte, Münster
Index-Gruppe: Institution: Verlag Willy Grösschen, Dortmund
Index-Gruppe: Institution: Verlag Willy Grösschen, Dortmund
Brodt, B.
Dey, U.
Ehbrecht, W.
Escher, Felix
Fahlbusch, F. B.
Grösschen, Willy, Dortmund, Drucker/Verleger
Junk, H. K.
Kaling, Th.
Lahrenz, J.
Overhageböck, D.
Reinhardt, Uta
Schmidt, Michael
Schröder, B.
Schulte, P. G.
Schulze, H. K.,Schich, Winfreid
Stoob, Heinz, Herausgeber
Werner, Frank
Aachen, Stadt
Altenburg, Stadt
Bad Mergentheim, Stadt
Bautzen, Stadt
Brandenburg, Stadt
Breisach, Stadt
Breslau, Stadt
Burghausen, Stadt
Buxtehude, Stadt
Colditz, Stadt
Donaueschingen, Stadt
Dortmund, Grösschen, Willy, Druckerei/Verlag
Dortmund, Stadt
Essen, Stadt
Frankenhausen, Stadt
Frankenstein, Stadt
Freiburg, Stadt
Friedrichstadt, Stadt
Fritzlar, Stadt
Gelnhausen, Stadt
Goldberg, Stadt
Goslar, Stadt
Isny, Stadt
Kaiserslautern, Stadt
Kulmbach, Stadt
Küstrin, Stadt
Köln, Stadt
Königstein, Stadt
Lingen, Stadt
Lippstadt, Stadt
Lübeck, Stadt
Lüneburg, Stadt
Marienwerder, Stadt
Marsberg, Stadt
Memel, Stadt
Münster, Inst. f. vergleichende Städtegeschichte
Neuwied, Stadt
Ohringen, Stadt
Oppeln, Stadt
Potsdam, Stadt
Regensburg, Stadt
Saalfeld, Stadt
Saarbrücken, Stadt
Salzwedel, Stadt
Schleswig, Stadt
Torgau, Stadt
Ulm, Stadt
Warburg, Stadt
Weiden, Stadt
Weißenburg, Stadt
Wetzlar, Stadt
Xanten, Stadt
Städteatlas, Deutscher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ