Graf Konrad von Montfort gelobt seinen Bruder Graf Hugo von Montfort an seinen Rechten an der Kirche zu Ehingen in keiner Weise durch Versetzen, Verkaufen oder Wechselbriefe zu schädigen.
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A 0001 / 35
A 0001 Urkunden der Universität (1255-1896)
Urkunden der Universität (1255-1896)
15.06.1379
Enthält: Graf Konrad von Montfort gelobt seinen Bruder Graf Hugo von Montfort an seinen Rechten an der Kirche zu Ehingen, die sie beide von der Herrschaft von Österreich haben, in keiner Weise durch Versetzen, Verkaufen oder Wechselbriefe zu schädigen.
Zeugen: Herr Heinrich von Löbenberg, Ritter, und Burkart von Wiler, der Elter.
Geben, Bregenz, an sant Vytztag ze Mitten Brachot 1379
Deutsch, Pergament.
Siegel der Aussteller und Zeugen, nur von Montfort und Burkarts von Wiler vorhanden.
Zeugen: Herr Heinrich von Löbenberg, Ritter, und Burkart von Wiler, der Elter.
Geben, Bregenz, an sant Vytztag ze Mitten Brachot 1379
Deutsch, Pergament.
Siegel der Aussteller und Zeugen, nur von Montfort und Burkarts von Wiler vorhanden.
1 Schr.
Sachakte
Bregenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ