Verhandlungen über die Anstellung der Stadtschornsteinfeger
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Rep. 16, Nr. 0916
01.04.04. Stralsunder Handwerk Stralsunder Handwerk
Stralsunder Handwerk >> 02. 01.04.04.02. Die Stralsunder Handwerksämter >> 02.43. 01.04.04.02.43. Schornsteinfeger >> 02.43.02. 01.04.04.02.43.02. Verschiedene Angelegenheiten
1690 - 1809
Verhandlungen über Pflichten und Besoldung der Schornsteinfeger.- Schornsteinfegereid von 1696.- Auswirkung der Pest auf die Tätigkeit der Amtsbrüder.- Bericht des Schornsteinfegergesellen Johann Nortmann über seine hindernisreiche Reise von Sachsen nach Stralsund im Jahre 1712.- Verhandlungen mit dem Schornsteinfegergewerk in Berlin über die Vermittlung eines 2. Stadtschornsteinfegers für Stralsund, evtl. auf der Margareten-Messe zu Frankfurt/Oder.- Anstellung des Gottlob Löhr als 2. Schornsteinfegermeister.- Einspruch des Löhr gegen die Anstellung weiterer Amtskollegen.- Anstellung des Paul Friedrich Nitzschke (Nitzki) als Stadtschornsteinfegermeister.- Geburtsbrief, Gesellenbrief, Reisepässe, Führungszeugnisse für Paul Friedrich Nitzschke.- Einspruch gegen das Ausüben des Schornsteinfegeramtes durch Meisterwitwen.- Eindrangsstreit unter den Amtsbrüdern.- Erwähnung von 6 Jahren Lehrzeit für einen Schornsteinfeger.- Anträge auf Anstellung als Schornsteinfeger.- Siegel der Städte Wilsnack, Kopenhagen, Bergen/Norwegen, Wyborg/Finnland, Göteborg/Schweden.- Siegel des Schornsteinfegergewerks Berlin.- Siegel von 11 Berliner Schornsteinfegergesellen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ