Ein Aufsatz überschrieben "Schäden zu dem Bischof und Stifte zu Halberstadt", betreffend von den halberstädtischen Mannen zu Ermsleben (Ermersleyben) und Falkenstein [Burg im Harz] in den Gerichten Zörbig, Delitzsch und Mühlberg verübten Räubereien und Schatzungen.- Weitere genannte Orte: Gräfenhainichebn, Schrenz (Schorencz) und Rieda (Ryde) in der Pflege Zörbig, Egeln, Stecklenburg (Steckelnberg) [Burg im Harz], Domburg (Dumborg) [Burg im Hakel], Quedlinburg (Quedelingenburg), Bernburg, Wölkau [sö. Delitzsch], Cochstedt, Gatersleben, Geithain, Rochlitz, Halle.- Weitere genannte Personen: Die von Machern (Macheryn) und die von Almesleben (Almesleyben) [vielleicht Alvensleben], [Freunde und Mordbrenner (laut Regest 19. Jh.)] zu Ermsleben und Falkenstein; Fritzsche und Borghard von Osterode; Heinrich von Almesleben; Hans Grelle; Hermann (Herman) Pföle; Ryprecht von Schierstedt (Schirstete); der von Egeln (Egiln); Otto von Crostewitz (Krostewitz) und dessen Vetter; Konemund vom Hevme [vielleicht Hoym]; Bernhard Stoybe und dessen Gesinde; Nikolaus (Nickel) Merczk und Horwe, Bürger zu Zörbig; Jordan von Alsleben (Alsleyben ) und dessen Gesinde Clebesatel; Hempil, Bürger zu Zörbig; Heinrich und Hans von Almesleben; Arnolt Stammer, Spyser und Peter Kocze, Mannen des Stifts Halberstadt; Friczsche Klöbecker [wohl zur Familie von Klobikau]; Brun von Tyßin und Heinrich Oberbecke, gesessen zu Hoym; die von Falkenstein; Ludwig Linke, Knecht Arnolt Stammers; Konrad Oberbecke; Hermann Ackenborg; Gebhard von Hevme; Graf Bernhard von [Anhalt-]Bernburg; Georg (Jorg) von Welechaw, Hauptmann zu Aschersleben; Otto von Dieskau (Dyskow).

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Sächsisches Staatsarchiv
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