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. Korrespondenz Landgraf Georgs mit Ludwig IV. v. Hessen-Marburg: Band 9
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 6 Landgraf Georg I. (Kassel 10.9.1547 - Darmstadt 7.2.1596) >> 6.7 Korrespondenzen Landgraf Georgs I. >> . Korrespondenz Landgraf Georgs mit Ludwig IV. v. Hessen-Marburg
1569, 1577-1583, 1592-1594, 1599
Enthält u.a.: Stellungnahme Landgraf Georgs zur Position der Landgrafschaft Hessen bei einem bevorstehenden Friedensschluss
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Königsteinischen Dörfer
Enthält u.a.: Tod der Pfalzgräfin Elisabeth
Enthält u.a.: Heirat der Gräfin v. Leiningen mit dem Grafen v. Lippe
Enthält u.a.: Bericht über den Magdeburger Abschied
Enthält u.a.: Mitteilung von Neuigkeiten aus Frankreich
Enthält u.a.: Tod des Kurfürsten von Mainz
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten
Enthält u.a.: Abschriften der Korrespondenz des Administrators Friedrich Wilhelm v. Sachsen mit Landgraf Ludwig
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Marburg, Landgraf, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth (Pfalzgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Lippe (Grafen)
Vermerke: Deskriptoren: Leiningen (Grafen)
Vermerke: Deskriptoren: Magdeburg
Vermerke: Deskriptoren: Frankreich
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich Wilhelm (Sachsen, Administrator)
Vermerke: Deskriptoren: Daniel (Mainz, Kurfürst)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.