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Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner
BArch N 209/19
BArch N 209 Schultze, Otto (Generaladmiral)
Schultze, Otto (Generaladmiral) >> Schultze, Otto >> Bestandsverzeichnis
1917-1928
Enthält:
Der Chef des AdmSt. der Marine betr. Versenkungszahlen von U 63 (Kdt. KLt. Otto Schultze), 1917;
Der Chef des AdmSt. der Marine betr. Bildung eines Übungsverbandes für Front-U-Boote, 1918;
Insp. des U-Bootwesens, 14. Okt. 1918: Schaffung eines le. Minengerätes;
Beschwerde des KK. Otto Schultze über den Befh. der Seestreitkräfte der Ostsee, K. z. S. Hugo v. Rosenberg, 1922;
FT-Befehl an Befh. der Seestreitkräfte der Ostsee: Richtlinien für die Seestreitkräfte in der Ostsee (o.Dat.);
Adm. Scheer: Vollmacht des Chefs d. Seekriegsleitung für KK. Ackermann zu seiner Vertretung bei den Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Österreich-Ungarn und Italien (o.Dat.);
Beurteilung des KK. Otto Schultze durch K. z. S. Ludwig Kaulhausen, 1923;
Kdo. Kreuzer "Thetis" betr. Verdacht von Beziehungen des Matr.-Gefr. Pramberger zur Sowjetunion, 1923;
Stichworte zum Stabsoffz.-Lehrgang an der Küstenart.-Schule Abt. Flak, 1925;
Freg. Kapt. Otto Schultze betr. Putschpläne der Organisation Consul, 1927;
Bericht von FK. Otto Schultze für den dt. Staatsvertreter am Dt.-griechischen Schiedsgericht betr. Versenkung des griech. Dampfers "Grigoriso Angelatos" durch U 63 am 5. Dez. 1916, 1928
Schultze, Otto, 1884-1966
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 11:52 MESZ
Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

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