Siel und Stauanlagen im Gogericht bzw. Amt Achim; O./A.
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5, 629/c
5 Landwirtschaft, Handel und Gewerbe
Landwirtschaft, Handel und Gewerbe >> Moorkultivierung, Bodenmeliorationen, Stauanlagen, E-Werk Dörverden
1849-1899
Enthält: 1: Die Vorstellung von Jürgen Hinrich Stockfisch und Konsorten zu Ottersberg wegen Benutzung von Stauwasser 1849
Enthält: 2: Die von Baumann Hinrich Blanke zu Fischerhude beabsichtigte Stauanlage im Krummenlaksstreek 1858-1871
Enthält: 3: Staureglement für den Stau in der so genannten Grove bei Sagehorn 1858-1883
Enthält: 4: Stauanlage des H. Blanken in Fischerhude im Krummenlaksstreek 1859
Enthält: 5: Anlage einer Schleuse im Oyter Bruch seitens des Köster in Lessel und Konsorten 1863-1884
Enthält: 6: Stauanlage seitens des Baumanns Puvogel und des Baumanns Georg Osmers in Schaphusen am Mühlenbach im kleinen Moor, im großen Heuland, im kleinen Bruch und in der Mühlenwiese 1866
Enthält: 7: Regulierung der Stauverhältnisse im Krayenbruch 1870-1899
Enthält: 8: Stauanlage im so genannten Reet(h)graben bei Seebergen 1871-1898
Enthält: 9: Stauanlage in der so genannten Hessenlake seitens des Anbauer Hermann Schwarmann, Meyerdamm 1873
Enthält: 10: Stauanlage im Iüttjen (kleinen) Bruch 1874-1876
Enthält: 11: Stauanlage des Baumanns Joh. Fehsenfeld und Genossen im Wiemark-Streek der Oyter u. Schaphuser Feldmark 1875-1882
Enthält: 12: Stauanlage im Uphuser Melkerbäu / Melkerböhl (Krayenbruch) 1875
Enthält: 13: Stauanlage im Uphuser Kötnerbruch 1876-1885
Enthält: 14: Denunziation gegen L. Böschen, H. Müller in Ottersberg und C. H. Stenau daselbst betr. Stau-Sache 1876-1878
Enthält: 15: Stauanlagen am Königsgraben und im Graben am Moordamm 1878
Enthält: 2: Die von Baumann Hinrich Blanke zu Fischerhude beabsichtigte Stauanlage im Krummenlaksstreek 1858-1871
Enthält: 3: Staureglement für den Stau in der so genannten Grove bei Sagehorn 1858-1883
Enthält: 4: Stauanlage des H. Blanken in Fischerhude im Krummenlaksstreek 1859
Enthält: 5: Anlage einer Schleuse im Oyter Bruch seitens des Köster in Lessel und Konsorten 1863-1884
Enthält: 6: Stauanlage seitens des Baumanns Puvogel und des Baumanns Georg Osmers in Schaphusen am Mühlenbach im kleinen Moor, im großen Heuland, im kleinen Bruch und in der Mühlenwiese 1866
Enthält: 7: Regulierung der Stauverhältnisse im Krayenbruch 1870-1899
Enthält: 8: Stauanlage im so genannten Reet(h)graben bei Seebergen 1871-1898
Enthält: 9: Stauanlage in der so genannten Hessenlake seitens des Anbauer Hermann Schwarmann, Meyerdamm 1873
Enthält: 10: Stauanlage im Iüttjen (kleinen) Bruch 1874-1876
Enthält: 11: Stauanlage des Baumanns Joh. Fehsenfeld und Genossen im Wiemark-Streek der Oyter u. Schaphuser Feldmark 1875-1882
Enthält: 12: Stauanlage im Uphuser Melkerbäu / Melkerböhl (Krayenbruch) 1875
Enthält: 13: Stauanlage im Uphuser Kötnerbruch 1876-1885
Enthält: 14: Denunziation gegen L. Böschen, H. Müller in Ottersberg und C. H. Stenau daselbst betr. Stau-Sache 1876-1878
Enthält: 15: Stauanlagen am Königsgraben und im Graben am Moordamm 1878
Verzeichnung
Identifikation: Benutzungshinweise: bei 5. ursprünglich enthaltene Zeichnung jetzt in der Kartensammlung 55/Sep. 28
zu den Flurnamen siehe Rosenbrock, Alexander: Die Flurnamen des Kreises Verden, bearb. u. hg. von Otto Voigt, Verden 1961.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:10 MESZ