Protokoll Nr. 87/51.- Sitzung am 19. Juli 1951: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60270
DY 30/J IV 2/3A/199
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Juli >> Protokoll Nr. 87/51.- Sitzung am 19. Juli 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/216 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 199 Tagesordnungspunkte: 1. Personelle Besetzung der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften - 2. Bericht über den Abschluß von Einzelverträgen und Altersversorgungen mit der technischen Intelligenz - 3. Stellungnahme zur Kündigung von Tarifverträgen in der westdeutschen Industrie - 4. Die Lage im Schulwesen Berlins - 5. Aufruf der Regierung zur vorfristigen Ablieferung pflanzlicher Erzeugnisse - 6. Programm für die zentrale Liebknecht-Feier am 13. August 1951 - 7. Entsendung einer deutschen Pionierdelegation in die Volksrepublik Bulgarien in das internationale Kinderlager in der Stadt Stalin - 8. Teilnahme von Schriftstellern an der Fortsetzung des Starnberger Gesprächs vom 27. - 29. Juli 1951 in München - 9. Einsatz im Org.-Komitee für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten - 10. Differenzpunkte bei den Kollektivverträgen - 11. Genosse Alfred Malz, Hauptabteilungsleiter im Ministerium des Innern - 12. Reise des Genossen Kurt Benda in die CSR - 13. Antrag auf Krankenhausbehandlung in der DDR für Genossen Hein Meyn, Lübeck - 14. Antrag auf Krankenhaus- und Kuraufenthalt in der DDR für Genossen Ludwig Landwehr, Osnabrück - 15. Einsatz des Genossen Anton Nosty - 16. Übersiedlung von Frau Susanne Bley nach Prag - 17. Parteiorganisator des ZK für die Parteiorganisation der Wismar-Werft - 18. Einsatz des Genossen Albert Oehme - 19. Einsatz des Genossen Hugo Meiser - 20. Ausscheiden der Genossin Helga Walch-Hoeffken - 21. Einsatz der Genossin Liesel Jende - 22. Ernennung des Genossen Max Fechner zum Ehrendoktor der juristischen Fakultät der Universität Berlin - 23. Stellungnahme zum Schreiben der Genossin Therese Szinda - 24. Investträger für Sportbauten - 25. Nationales Kulturprogramm der FDJ - 26. Kuraufenthalt für Genossen Otto Gotsche und Frau in der Sowjetunion - 27. Geschenke für das Fest der österreichischen Volksstimme - 28. Dauerausweise für das Betreten der 3. Etage im Zentralhaus der Einheit - 29. Besetzung der Funktion des Redakteurs für westdeutsche Sendungen beim Budapester Rundfunk - 30. Urlaub in der Sowjetunion für Genossen Last - 31. Einsatz des Genossen Richard Fraulob - 32. Hilfe der Sowjetregierung für die technische Ausrüstung des Films der Weltjugendfestspiele - 33. Urlauberaustausch mit der Volksdemokratie Polen - 34. Chefbetreuer für ausländische Delegationen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/216 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 199 Tagesordnungspunkte: 1. Personelle Besetzung der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften - 2. Bericht über den Abschluß von Einzelverträgen und Altersversorgungen mit der technischen Intelligenz - 3. Stellungnahme zur Kündigung von Tarifverträgen in der westdeutschen Industrie - 4. Die Lage im Schulwesen Berlins - 5. Aufruf der Regierung zur vorfristigen Ablieferung pflanzlicher Erzeugnisse - 6. Programm für die zentrale Liebknecht-Feier am 13. August 1951 - 7. Entsendung einer deutschen Pionierdelegation in die Volksrepublik Bulgarien in das internationale Kinderlager in der Stadt Stalin - 8. Teilnahme von Schriftstellern an der Fortsetzung des Starnberger Gesprächs vom 27. - 29. Juli 1951 in München - 9. Einsatz im Org.-Komitee für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten - 10. Differenzpunkte bei den Kollektivverträgen - 11. Genosse Alfred Malz, Hauptabteilungsleiter im Ministerium des Innern - 12. Reise des Genossen Kurt Benda in die CSR - 13. Antrag auf Krankenhausbehandlung in der DDR für Genossen Hein Meyn, Lübeck - 14. Antrag auf Krankenhaus- und Kuraufenthalt in der DDR für Genossen Ludwig Landwehr, Osnabrück - 15. Einsatz des Genossen Anton Nosty - 16. Übersiedlung von Frau Susanne Bley nach Prag - 17. Parteiorganisator des ZK für die Parteiorganisation der Wismar-Werft - 18. Einsatz des Genossen Albert Oehme - 19. Einsatz des Genossen Hugo Meiser - 20. Ausscheiden der Genossin Helga Walch-Hoeffken - 21. Einsatz der Genossin Liesel Jende - 22. Ernennung des Genossen Max Fechner zum Ehrendoktor der juristischen Fakultät der Universität Berlin - 23. Stellungnahme zum Schreiben der Genossin Therese Szinda - 24. Investträger für Sportbauten - 25. Nationales Kulturprogramm der FDJ - 26. Kuraufenthalt für Genossen Otto Gotsche und Frau in der Sowjetunion - 27. Geschenke für das Fest der österreichischen Volksstimme - 28. Dauerausweise für das Betreten der 3. Etage im Zentralhaus der Einheit - 29. Besetzung der Funktion des Redakteurs für westdeutsche Sendungen beim Budapester Rundfunk - 30. Urlaub in der Sowjetunion für Genossen Last - 31. Einsatz des Genossen Richard Fraulob - 32. Hilfe der Sowjetregierung für die technische Ausrüstung des Films der Weltjugendfestspiele - 33. Urlauberaustausch mit der Volksdemokratie Polen - 34. Chefbetreuer für ausländische Delegationen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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