Schreiben des Hermann Adolph Scherer aus Speyer an den löwenstein-wertheim-rochefortschen Kanzleidirektor Johann Wiesenfelder zum Fortgang der Untersuchung einer kaiserlichen Kommission in Sachen Bischöfe von Worms und Speyer gegen Kurpfalz wegen strittiger Rechte an Wildfang und Leibeigenschaft sowie Final-Memorial in dieser Sache
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 102 Nr. 708
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 102 Ältere Zentralverwaltung, Nachträge
Ältere Zentralverwaltung, Nachträge >> 19. Differenzien >> 19b. Breuberg und Habitzheim
1655-1656, 1665
Darin: Fragment einer Schrift zur Rechtfertigung der Bestellung Frankreichs und Schwedens zu Schiedsrichtern in dieser Sache durch Kurpfalz; Abschrift eines Vergleichs zwischen der Kurpfalz einerseits, Kurköln, Kurtrier, Kurmainz und der Reichsritterschaft andererseits über Wildfangrechte, Zoll und Geleit (1665)
Kanzlei
9 Schr.
Archivale
Pfalz, Kurfürsten
Scherer, Hermann Adolph; Dr. iur., Speyer
Wiesenfelder, Johann, löwenstein-wertheim-rochefortscher Geheimer Rat und Kanzleidirektor
Frankreich [F]
Schweden [S]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ