Renovation für Heimsheim und Perouse 1724
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/24 Bd. 8
692
H 6 Nr. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/24 Weltliche Lagerbücher: Stabskellerei Heimsheim
Weltliche Lagerbücher: Stabskellerei Heimsheim >> Lagerbücher
Renovation 1724, Publikation 1725, Nachträge bis 1790
Urkundenabschriften:
U 18 - 1724 Mai 31: H 101/24_Bd. 8, Blatt 6
U 14 - 1699 Dezember 14: H 101/24_Bd. 8, Blatt 47
U 15 - 1699 Dezember 14: H 101/24_Bd. 8, Blatt 47b
U 16 - 1700 Januar 4: H 101/24_Bd. 8, Blatt 48
U 17 - 1710 April 15: H 101/24_Bd. 8, Blatt 108b
U 12 - 1593 Mai 31: H 101/24_Bd. 8, Blatt 198
U 8 - 1503 Oktober 11: H 101/24_Bd. 8, Blatt 203
U 11 - 1574 November 15: H 101/24_Bd. 8, Blatt 207b
U 3 - 1446 März 20: H 101/24_Bd. 8, Blatt 215b
U 10 - 1542 Juli 31: H 101/24_Bd. 8, Blatt 217
U 9 - 1505 April 19: H 101/24_Bd. 8, Blatt 219b
U 1 - 1443 November 26: H 101/24_Bd. 8, Blatt 545
U 2 - 1443 November 29: H 101/24_Bd. 8, Blatt 549
U 4 - 1456 November 13: H 101/24_Bd. 8, Blatt 551
U 5 - 1465 Oktober 22: H 101/24_Bd. 8, Blatt 555b
U 5 - 1497 April 1: H 101/24_Bd. 8, Blatt 558b
U 13 - 1687 Juli 2: H 101/24_Bd. 8, Blatt 562
U 19 - 1725 November 12: H 101/24_Bd. 8, Blatt 584
U 20 - 1726 Februar 6: H 101/24_Bd. 8, Blatt 586
U 21 - 1790 Juni 25: H 101/24_Bd. 8, eingelegtes Doppelblatt am Ende des Lagerbuchs.
U 11 - 1574 November 15: H 101/24_Bd. 8, Blatt 207b Reskripte:
1724 August 18: Herzog Eberhard Ludwig beauftragt den Renovator Johann Bernhard Müller mit dem Renovationsgeschäft in Heimsheim; Blatt 4b.
1658 März 03: Wegen der auf den Gütern liegenden Abgaben ist es zu Streitigkeiten gekommen, da ja nach der Zugehörigkeit zu Württemberg oder Baden die Handhabung verschieden war. Herzog Eberhard Ludwig ordnet an, dass seine Untertanen nicht benachteiligt werden; Blatt 34.
1725 Juni 13: Herzog Eberhard Ludwig befiehlt dem Renovator den Beschluss über die Loslösung der Stadt Heimsheim von Stadt und Amt Leonberg dem Lagerbuch einzuverleiben; Blatt 36b.
1725 April 10: Neuregelung des Steuer- und Abgabewesens aufgrund der unmittelbaren Unterstellung unter die Landschaft; Blatt 37.
1725 Juni 7: Herzog Eberhard Ludwig befiehlt, dass die von ihm an das Forstamt Mercklingen ergangene Verfügung betr. Forst- und Jagddiensten und die an das Oberamt Mercklingen ergangene Anordnung wortgetreu aufgrund der beigefügten Abschriften in das Lagerbuch eingeschrieben werden, Blatt 50. 1725 Juni 23: Antwort des Herzogs auf eine Anfrage des Forstmeisters zu Leonberg: Nicht die halbe, sondern die ganze "Malmsheimer Mannschaft" ist dem Grafen von Grävenitz zum förstlichen Dienst verpflichtet; Blatt 50 1/4b.
1679 Dezember 22: Reskript-Extraktus: Herzog Friedrich Carl gestattet den Städten und Communen in seinem Herzogthum, von den Pfahlbürgern eine zusätzliche Abgabe zu erheben und sichert die Unterstützung seiner Beamten bei der Einziehung derselben zu; Blatt 66.
1757 Juli 01: Regelung über die weitere Handhabung der "Diebsäckern" nach Ablauf der ersten dreijährigen Benützungsperiode; Blatt 146.
1758 November 02: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Christoph Wurster; Blatt 149.
1759 April 02: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Conrad Wölfflen und Hans Jörg Hauser; Blatt 149b.
1759 April 09: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Hans Jörg Gutenkunst und Heinrich Waltz; Blatt 150.
1760 Juni 18: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Johannes Schnaufer jun.; Blatt 151.
1760 Juni 30: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Melchior Stark; Blatt 151b.
1761 Oktober 20: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Jacob Widmann und 12 Cons.; Blatt 151 2/6.
1763 Juli 13: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Hans Jörg Häuser und 30 Cons.; Blatt 151 4/6.
1764 Juli 03: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation der Kommune Perouse; Blatt 151 5/6.
1654 November 03: Tausch zwischen Melcher Bühler und Hans Scheuffelen betr. Wiese und Garten; Blatt 163.
1759 August 01: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Adam Bären; Blatt 192b. 1708 August 14: Herzogliche Regelung über die Abgaben betr. der auf Allmenden neu errichteten Häuser, Werkstätten, Scheuern und Stallungen; Blatt 196.
1660 Januar 09: Regelung betr. Errichtung einer Ziegelhütte in Heimsheim; Blatt 205b.
1762 April 16: Herzog Carl ordnet an, dass die Abgabe für den neuen Mahlgang in der Frohnmühle 2 fl. jährlich beträgt; Blatt 221b.
1725 März 16: Zins-Regelung wegen der Schaafhof-Güter: Es soll von dem Zustand ausgegangen werden, da sie noch Erblehen waren und die Gült entsprechend umgelegt werden; Blatt 230.
1752 August 02: Herzogliche Genehmigung des Gesuchs von Jacob Hasenmeyer betr. Vertauschung von Wiesen; Blatt 249b.
1725 November 13: Regelung wegen eines Widumgutes zu Heimsheim, von dem ein Stück Garten an den Gottesacker verkauft wurde; Blatt 535b.
1714 November 12: Herzogliche Anordnung wegen der Verteilung der auf den Waldensergütern haftenden Gülten, geschrieben an den Kellerei-Renovator Johann Eberhard Vellnagel zu Leonberg; Blatt 572.
1725 Juni 20: Befehl des Herzogs die Ratifizierung des mit der Kolonie Perouse getroffenen Gült-Traktats dem Lagerbuch zu inserieren; Blatt 574b.
1725 Oktober 22: Herzog Eberhard Ludwig befiehlt, die Publikation des Lagerbuches am 12. November anni currentis im Beisein von Regierungsrat Burkard und Expeditionsrat Dietz; Blatt 584. 1725 November 20: Die strittigen Besitzverhältnisse betr. des Förstlenwaldes werden durch herzogliche Verfügung so geklärt, dass der Gemeinde Heimsheim drei Morgen Wald zugeeignet und 57 Morgen, 8 Ruten dem Heimsheimer Lehen zugeschrieben werden. (An den Forstmeister zu Leonberg Friedrich Albrecht von Gaisberg.); Blatt 585b.
1725 November 20: Der Herzog ordnet die Vollziehung seines Befehls und Einschreibung in das Lagerbuch an; Blatt 586b.
Nachträge:
1725 Oktober 16: Der Herzog ordnet die Eintragung des Huldigungseides in das Lagerbuch an; Blatt 68.
1709 Juni 12: Regelung betr. Verkaufs einer Hofstatt; Blatt 210b.
1709 August 17: Ratifizierung dieses Verkaufs; Blatt 211.
1724 Januar 20: Erlaubnis zum Tausch von Wiesen wegen Melioration (gegeben dem Georg Friedrich Sachsenmeyer); Blatt 310.
U 18 - 1724 Mai 31: H 101/24_Bd. 8, Blatt 6
U 14 - 1699 Dezember 14: H 101/24_Bd. 8, Blatt 47
U 15 - 1699 Dezember 14: H 101/24_Bd. 8, Blatt 47b
U 16 - 1700 Januar 4: H 101/24_Bd. 8, Blatt 48
U 17 - 1710 April 15: H 101/24_Bd. 8, Blatt 108b
U 12 - 1593 Mai 31: H 101/24_Bd. 8, Blatt 198
U 8 - 1503 Oktober 11: H 101/24_Bd. 8, Blatt 203
U 11 - 1574 November 15: H 101/24_Bd. 8, Blatt 207b
U 3 - 1446 März 20: H 101/24_Bd. 8, Blatt 215b
U 10 - 1542 Juli 31: H 101/24_Bd. 8, Blatt 217
U 9 - 1505 April 19: H 101/24_Bd. 8, Blatt 219b
U 1 - 1443 November 26: H 101/24_Bd. 8, Blatt 545
U 2 - 1443 November 29: H 101/24_Bd. 8, Blatt 549
U 4 - 1456 November 13: H 101/24_Bd. 8, Blatt 551
U 5 - 1465 Oktober 22: H 101/24_Bd. 8, Blatt 555b
U 5 - 1497 April 1: H 101/24_Bd. 8, Blatt 558b
U 13 - 1687 Juli 2: H 101/24_Bd. 8, Blatt 562
U 19 - 1725 November 12: H 101/24_Bd. 8, Blatt 584
U 20 - 1726 Februar 6: H 101/24_Bd. 8, Blatt 586
U 21 - 1790 Juni 25: H 101/24_Bd. 8, eingelegtes Doppelblatt am Ende des Lagerbuchs.
U 11 - 1574 November 15: H 101/24_Bd. 8, Blatt 207b Reskripte:
1724 August 18: Herzog Eberhard Ludwig beauftragt den Renovator Johann Bernhard Müller mit dem Renovationsgeschäft in Heimsheim; Blatt 4b.
1658 März 03: Wegen der auf den Gütern liegenden Abgaben ist es zu Streitigkeiten gekommen, da ja nach der Zugehörigkeit zu Württemberg oder Baden die Handhabung verschieden war. Herzog Eberhard Ludwig ordnet an, dass seine Untertanen nicht benachteiligt werden; Blatt 34.
1725 Juni 13: Herzog Eberhard Ludwig befiehlt dem Renovator den Beschluss über die Loslösung der Stadt Heimsheim von Stadt und Amt Leonberg dem Lagerbuch einzuverleiben; Blatt 36b.
1725 April 10: Neuregelung des Steuer- und Abgabewesens aufgrund der unmittelbaren Unterstellung unter die Landschaft; Blatt 37.
1725 Juni 7: Herzog Eberhard Ludwig befiehlt, dass die von ihm an das Forstamt Mercklingen ergangene Verfügung betr. Forst- und Jagddiensten und die an das Oberamt Mercklingen ergangene Anordnung wortgetreu aufgrund der beigefügten Abschriften in das Lagerbuch eingeschrieben werden, Blatt 50. 1725 Juni 23: Antwort des Herzogs auf eine Anfrage des Forstmeisters zu Leonberg: Nicht die halbe, sondern die ganze "Malmsheimer Mannschaft" ist dem Grafen von Grävenitz zum förstlichen Dienst verpflichtet; Blatt 50 1/4b.
1679 Dezember 22: Reskript-Extraktus: Herzog Friedrich Carl gestattet den Städten und Communen in seinem Herzogthum, von den Pfahlbürgern eine zusätzliche Abgabe zu erheben und sichert die Unterstützung seiner Beamten bei der Einziehung derselben zu; Blatt 66.
1757 Juli 01: Regelung über die weitere Handhabung der "Diebsäckern" nach Ablauf der ersten dreijährigen Benützungsperiode; Blatt 146.
1758 November 02: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Christoph Wurster; Blatt 149.
1759 April 02: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Conrad Wölfflen und Hans Jörg Hauser; Blatt 149b.
1759 April 09: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Hans Jörg Gutenkunst und Heinrich Waltz; Blatt 150.
1760 Juni 18: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Johannes Schnaufer jun.; Blatt 151.
1760 Juni 30: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Melchior Stark; Blatt 151b.
1761 Oktober 20: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Jacob Widmann und 12 Cons.; Blatt 151 2/6.
1763 Juli 13: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Hans Jörg Häuser und 30 Cons.; Blatt 151 4/6.
1764 Juli 03: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation der Kommune Perouse; Blatt 151 5/6.
1654 November 03: Tausch zwischen Melcher Bühler und Hans Scheuffelen betr. Wiese und Garten; Blatt 163.
1759 August 01: Genehmigung des Antrags auf Kulturmutation des Adam Bären; Blatt 192b. 1708 August 14: Herzogliche Regelung über die Abgaben betr. der auf Allmenden neu errichteten Häuser, Werkstätten, Scheuern und Stallungen; Blatt 196.
1660 Januar 09: Regelung betr. Errichtung einer Ziegelhütte in Heimsheim; Blatt 205b.
1762 April 16: Herzog Carl ordnet an, dass die Abgabe für den neuen Mahlgang in der Frohnmühle 2 fl. jährlich beträgt; Blatt 221b.
1725 März 16: Zins-Regelung wegen der Schaafhof-Güter: Es soll von dem Zustand ausgegangen werden, da sie noch Erblehen waren und die Gült entsprechend umgelegt werden; Blatt 230.
1752 August 02: Herzogliche Genehmigung des Gesuchs von Jacob Hasenmeyer betr. Vertauschung von Wiesen; Blatt 249b.
1725 November 13: Regelung wegen eines Widumgutes zu Heimsheim, von dem ein Stück Garten an den Gottesacker verkauft wurde; Blatt 535b.
1714 November 12: Herzogliche Anordnung wegen der Verteilung der auf den Waldensergütern haftenden Gülten, geschrieben an den Kellerei-Renovator Johann Eberhard Vellnagel zu Leonberg; Blatt 572.
1725 Juni 20: Befehl des Herzogs die Ratifizierung des mit der Kolonie Perouse getroffenen Gült-Traktats dem Lagerbuch zu inserieren; Blatt 574b.
1725 Oktober 22: Herzog Eberhard Ludwig befiehlt, die Publikation des Lagerbuches am 12. November anni currentis im Beisein von Regierungsrat Burkard und Expeditionsrat Dietz; Blatt 584. 1725 November 20: Die strittigen Besitzverhältnisse betr. des Förstlenwaldes werden durch herzogliche Verfügung so geklärt, dass der Gemeinde Heimsheim drei Morgen Wald zugeeignet und 57 Morgen, 8 Ruten dem Heimsheimer Lehen zugeschrieben werden. (An den Forstmeister zu Leonberg Friedrich Albrecht von Gaisberg.); Blatt 585b.
1725 November 20: Der Herzog ordnet die Vollziehung seines Befehls und Einschreibung in das Lagerbuch an; Blatt 586b.
Nachträge:
1725 Oktober 16: Der Herzog ordnet die Eintragung des Huldigungseides in das Lagerbuch an; Blatt 68.
1709 Juni 12: Regelung betr. Verkaufs einer Hofstatt; Blatt 210b.
1709 August 17: Ratifizierung dieses Verkaufs; Blatt 211.
1724 Januar 20: Erlaubnis zum Tausch von Wiesen wegen Melioration (gegeben dem Georg Friedrich Sachsenmeyer); Blatt 310.
612 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Müller, Johann Bernhard
Einband: Holzdeckeleinband mit blindgepresstem Schweinslederbezug. Eine von zwei Metallschließen abgebrochen.
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Müller, Johann Bernhard
Einband: Holzdeckeleinband mit blindgepresstem Schweinslederbezug. Eine von zwei Metallschließen abgebrochen.
Müller, Johann Bernhard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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