Die Geschwister Richard, Hans und Heinrich, Söhne des verstorbenen Lienhart Seydlein und seiner Ehefrau Kathrey, einigen sich auch im Namen ihrer Geschwister Oswald Seydlein, Bürger zu Trostberg, und Ursula Schmid von Huppflhaym mit Propst Ludwig von St. Zeno anstatt von Georg Seydlein, Chorherrn zu St. Zeno, bezüglich des Erbteils ihrer verstorbenen Eltern und übertragen dem Stift das Gut Gessenberg in der Pfarrei Petting im Gericht Halmberg;. S: Willibald Venedier
Vollständigen Titel anzeigen
Die Geschwister Richard, Hans und Heinrich, Söhne des verstorbenen Lienhart Seydlein und seiner Ehefrau Kathrey, einigen sich auch im Namen ihrer Geschwister Oswald Seydlein, Bürger zu Trostberg, und Ursula Schmid von Huppflhaym mit Propst Ludwig von St. Zeno anstatt von Georg Seydlein, Chorherrn zu St. Zeno, bezüglich des Erbteils ihrer verstorbenen Eltern und übertragen dem Stift das Gut Gessenberg in der Pfarrei Petting im Gericht Halmberg;. S: Willibald Venedier
Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 517
St. Zeno Fasc. 4 (Salzburg)
St. Zeno Urk. 1491 X 20
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1401-1500
1491 Oktober 20
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an pfincztag vor Ursule
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: 10
Tag: 20
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an pfincztag vor Ursule
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: 10
Tag: 20
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Kloster St. Zeno
Gessenberg (Gde. Waging a. See, Lkr. Traunstein)
Petting (Lkr. Traunstein), Pfarrei
Halmberg (Gde. Waging a. See, Lkr. Traunstein), Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
CC0 1.0 Universell