Gut Büstorf: Bücher und Druckschriften
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LASH, Abt. 195.17 Nr. 454
Abt. 195.17 Schleswigsche adlige Güter: Gut Büstorf
Abt. 195.17 Schleswigsche adlige Güter: Gut Büstorf >> 8 Familienarchiv Schmidt-Hederich
1808, 1823, 1868, 1875, 1892-1898, [1910], [1921]
Enthält: Gerhard Ulrich Anton Vieth: Astronomische Unterhaltungen für die Jugend nebst Planispären zur Astrognosie [und] Physikalischer Kinderfreund. Leipzig 1808
Enthält: Lehrbuch der römischen Alterthümer für die Grammatical-Classen in den k. k. Gymnasien. Wien 1823
Enthält: Denkschrift betreffend die Anlage eines den Anforderungen großer Seeschiffe genügenden Hafens an der Unter-Ems [mit Karte]. Im Auftrage der Handelskammer zu Emden. Emden 1868
Enthält: Geheimer Rath Dr. Zoepfl in Heidelberg über die Streitsache, betr. die Strafanstalten in Glückstadt und den Neubaufonds, mit einem Anhange betr. die Verhandlungen über diese Frage im Preußischen Abgeordnetenhause in den Jahrren 1868 und 1869. Kiel 1875
Enthält: Gustav Wolff, bearb. von Ludwig Bellermann: Sophokles. Für den Schulgebrauch erklärt. Dritter Teil: Antigone. Leipzig 1892
Enthält: Kleines Wahl-ABC des Bundes der Landwirte für die Reichstagswahl 1898. Hrsg. vom Bund der Landwirte. Berlin [1898]
Enthält: J. M. van Bemmelen: Die Dittmarscher Wurthen. Ohne Ort [1910]
Enthält: Fritz Lau: Ost un West (Plattdütsche Volksböker 2). Hrsg. vom [Rutgeb'n von 'n] Plattdütschen Landes-Verband för Sleswig-Holsteen, Hamborg un Lübeck. Garding 1915
Enthält: Hieb und Stich! Die Sozialdemokratie durch ihre Parteigenossen beleuchtet. Herausgegeben vom Arbeitersekretariat der Deutschnationalen Volkspartei Provinz Schleswig-Holstein. Kiel [ab 1921]
Enthält: Lehrbuch der römischen Alterthümer für die Grammatical-Classen in den k. k. Gymnasien. Wien 1823
Enthält: Denkschrift betreffend die Anlage eines den Anforderungen großer Seeschiffe genügenden Hafens an der Unter-Ems [mit Karte]. Im Auftrage der Handelskammer zu Emden. Emden 1868
Enthält: Geheimer Rath Dr. Zoepfl in Heidelberg über die Streitsache, betr. die Strafanstalten in Glückstadt und den Neubaufonds, mit einem Anhange betr. die Verhandlungen über diese Frage im Preußischen Abgeordnetenhause in den Jahrren 1868 und 1869. Kiel 1875
Enthält: Gustav Wolff, bearb. von Ludwig Bellermann: Sophokles. Für den Schulgebrauch erklärt. Dritter Teil: Antigone. Leipzig 1892
Enthält: Kleines Wahl-ABC des Bundes der Landwirte für die Reichstagswahl 1898. Hrsg. vom Bund der Landwirte. Berlin [1898]
Enthält: J. M. van Bemmelen: Die Dittmarscher Wurthen. Ohne Ort [1910]
Enthält: Fritz Lau: Ost un West (Plattdütsche Volksböker 2). Hrsg. vom [Rutgeb'n von 'n] Plattdütschen Landes-Verband för Sleswig-Holsteen, Hamborg un Lübeck. Garding 1915
Enthält: Hieb und Stich! Die Sozialdemokratie durch ihre Parteigenossen beleuchtet. Herausgegeben vom Arbeitersekretariat der Deutschnationalen Volkspartei Provinz Schleswig-Holstein. Kiel [ab 1921]
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:57 MEZ