Schulstreik (Schulpflegschaft)
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4.223 Kirchengemeinde Marten - Stephanus, 57
4.223 Kirchengemeinde Marten - Stephanus Kirchengemeinde Marten - Stephanus
Kirchengemeinde Marten - Stephanus >> Schulwesen
1956 - 1959
Enthält u.a.: Bericht über den Schulstreik in der Germania-Siedlung in Dortmund-Marten (Sep.-Okt. 1956); Protokolle der Schulpflegschaftssitzungen; Korrespondenz zur Schulraumsituation; Rundschreiben an Eltern; Einladungen
Darin: Zeichnung einer Schulanlage; Zeitungsartikel "Martener Schulstreik geht weiter", 10.09.1956; "Eine gerechte Lösung", Rundschau für Groß-Dortmund; "200 Kinder fünf Wochen nicht zur Schule: Streik um des Gewissens willen"; "Gewerkschaft und Wissenschaft zum Martener Schulstreik", Dortmunder Nord-West-Zeitung 26.09.1956; "Männer der Germania-Siedlung drohen mit Austritt aus der IG Bergbau", Dortmunder Nord-West-Zeitung 26.09.1956; "Martener Schulstreik geht weiter", 10.09.1956; "Eine gerechte Lösung", Rundschau für Groß-Dortmund; "Neue evangelische Schule für Dortmunder Norden", Dortmunder Stadtanzeiger 12.03.1953; "Friedensschule wird erweitert", 11.02.1958; "Friedensschule wird erweitert", Dortmunder Stadtanzeiger 15.01.1958
Darin: Zeichnung einer Schulanlage; Zeitungsartikel "Martener Schulstreik geht weiter", 10.09.1956; "Eine gerechte Lösung", Rundschau für Groß-Dortmund; "200 Kinder fünf Wochen nicht zur Schule: Streik um des Gewissens willen"; "Gewerkschaft und Wissenschaft zum Martener Schulstreik", Dortmunder Nord-West-Zeitung 26.09.1956; "Männer der Germania-Siedlung drohen mit Austritt aus der IG Bergbau", Dortmunder Nord-West-Zeitung 26.09.1956; "Martener Schulstreik geht weiter", 10.09.1956; "Eine gerechte Lösung", Rundschau für Groß-Dortmund; "Neue evangelische Schule für Dortmunder Norden", Dortmunder Stadtanzeiger 12.03.1953; "Friedensschule wird erweitert", 11.02.1958; "Friedensschule wird erweitert", Dortmunder Stadtanzeiger 15.01.1958
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ