Straßburg (Hochstift) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Urkunden >> Größere Territorien >> Straßburg (Hochstift)
1104-1795
Überlieferungsgeschichte
Die Säkularisation des Hochstifts Straßburg erfolgter 1790 im linksrheinischen und 1803 im rechtsrheinischen Teil (Residenz Ettenheim). Die Archivalien über den rechtsrheinischen Besitz des Hochstifts sowie der Straßburger Stifter und Klöster (Alt und Jung St. Peter, St. Stephan, Allerheiligen, Reuerinnen, Johanniter) gelangten aus dem Straßburger Archiv sukzessive ab Beginn des 19. Jahrhunderts in das Provinzialarchiv Freiburg bzw. Generallandesarchiv Karlsruhe, hauptsächlich aber bei einem größeren Archivalientausch im Jahr 1888.
(Vgl. auch die Bestände GLA 64, 67, 229 sowie Rödelselekt).
Inhalt und Bewertung
Generalia, badische Orte A-Z
Entstehung und Inhalt: Die Säkularisation des Hochstifts Straßburg erfolgter 1790 im linksrheinischen und 1803 im rechtsrheinischen Teil (Residenz Ettenheim). Die Archivalien über den rechtsrheinischen Besitz des Hochstifts sowie der Straßburger Stifter und Klöster (Alt und Jung St. Peter, St. Stephan, Allerheiligen, Reuerinnen, Johanniter) gelangten aus dem Straßburger Archiv sukzessive ab Beginn des 19. Jahrhunderts in das Provinzialarchiv Freiburg bzw. Generallandesarchiv Karlsruhe, hauptsächlich aber bei einem größeren Archivalientausch im Jahr 1888. (Vgl. auch die Bestände GLA 64, 67, 229 sowie Rödelselekt). Generalia, badische Orte A-Z
Benutzung: Neusignierung 1989. Alle Urkunden sind digitalisiert und stehen im Internet zur Ansicht bereit. Das ursprüngliche Findbuch von 1908 wurde im Jahr 2021 von Rainer Brüning redaktionell überarbeitet.
Literatur: Inventare des Großherzoglich Badischen General-Landesarchivs, 4. Band, Karlsruhe 1911, S. 244-251. Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 2, Urkundenbestände, bearb. von Hansmartin Schwarzmaier und Gabriele Wüst, Stuttgart 1996, S. 212-217. Regesten der Bischöfe von Straßburg, Bd. 1 und 2, Innsbruck 1908, 1924. Hans Pillin, Die rechtsrheinischen Herrschaftsgebiete des Hochstifts Straßburg im Spätmittelalter, Freiburg 1966, insbes. S. 195-214.
Die Säkularisation des Hochstifts Straßburg erfolgter 1790 im linksrheinischen und 1803 im rechtsrheinischen Teil (Residenz Ettenheim). Die Archivalien über den rechtsrheinischen Besitz des Hochstifts sowie der Straßburger Stifter und Klöster (Alt und Jung St. Peter, St. Stephan, Allerheiligen, Reuerinnen, Johanniter) gelangten aus dem Straßburger Archiv sukzessive ab Beginn des 19. Jahrhunderts in das Provinzialarchiv Freiburg bzw. Generallandesarchiv Karlsruhe, hauptsächlich aber bei einem größeren Archivalientausch im Jahr 1888.
(Vgl. auch die Bestände GLA 64, 67, 229 sowie Rödelselekt).
Inhalt und Bewertung
Generalia, badische Orte A-Z
Entstehung und Inhalt: Die Säkularisation des Hochstifts Straßburg erfolgter 1790 im linksrheinischen und 1803 im rechtsrheinischen Teil (Residenz Ettenheim). Die Archivalien über den rechtsrheinischen Besitz des Hochstifts sowie der Straßburger Stifter und Klöster (Alt und Jung St. Peter, St. Stephan, Allerheiligen, Reuerinnen, Johanniter) gelangten aus dem Straßburger Archiv sukzessive ab Beginn des 19. Jahrhunderts in das Provinzialarchiv Freiburg bzw. Generallandesarchiv Karlsruhe, hauptsächlich aber bei einem größeren Archivalientausch im Jahr 1888. (Vgl. auch die Bestände GLA 64, 67, 229 sowie Rödelselekt). Generalia, badische Orte A-Z
Benutzung: Neusignierung 1989. Alle Urkunden sind digitalisiert und stehen im Internet zur Ansicht bereit. Das ursprüngliche Findbuch von 1908 wurde im Jahr 2021 von Rainer Brüning redaktionell überarbeitet.
Literatur: Inventare des Großherzoglich Badischen General-Landesarchivs, 4. Band, Karlsruhe 1911, S. 244-251. Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 2, Urkundenbestände, bearb. von Hansmartin Schwarzmaier und Gabriele Wüst, Stuttgart 1996, S. 212-217. Regesten der Bischöfe von Straßburg, Bd. 1 und 2, Innsbruck 1908, 1924. Hans Pillin, Die rechtsrheinischen Herrschaftsgebiete des Hochstifts Straßburg im Spätmittelalter, Freiburg 1966, insbes. S. 195-214.
1534 Urkunden (Nr. 1-1532)
Bestand
Inventare des Großherzoglich Badischen General-Landesarchivs, 4. Band, Karlsruhe 1911, S. 244-251.
Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 2, Urkundenbestände, bearb. von Hansmartin Schwarzmaier und Gabriele Wüst, Stuttgart 1996, S. 212-217.
Regesten der Bischöfe von Straßburg, Bd. 1 und 2, Innsbruck 1908, 1924.
Hans Pillin, Die rechtsrheinischen Herrschaftsgebiete des Hochstifts Straßburg im Spätmittelalter, Freiburg 1966, insbes. S. 195-214.
Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 2, Urkundenbestände, bearb. von Hansmartin Schwarzmaier und Gabriele Wüst, Stuttgart 1996, S. 212-217.
Regesten der Bischöfe von Straßburg, Bd. 1 und 2, Innsbruck 1908, 1924.
Hans Pillin, Die rechtsrheinischen Herrschaftsgebiete des Hochstifts Straßburg im Spätmittelalter, Freiburg 1966, insbes. S. 195-214.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ