Notar Sebastian Winteront von Eckh nimmt das testaent des Hieronymus Imgraben aus Feldkirch auf.
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A 0001 / 917
A 0001 Urkunden der Universität (1255-1896)
Urkunden der Universität (1255-1896)
20.10.1572
Enthält: Der Notar Sebastian Winteront von Eckh bei Konstanz, Procurator des geistlichen Hofs Konstanz,
nimmt in Gegenwart genannter Zeugen in der Behausung des Prokurators des Beschöflichen Hofs Konstanz, Jeronimus Imgraben von Veldkürch (Feldkirch), dessen "testamentum nuncupativum" auf,
wonach der Testator Bestimmung über seine Beerdigung trifft, seine Ehefrau Katharine Besingerin genannt Erhartin von Ruffach zum Erben einsetzt und sich etwaige Änderung des Testaments vorbehält.
Der Notar beglaubigt durch Unterschrift und Notariatszeichen. Die Zeugen unterschreiben (in der Unterschrift in anderer Reihenfolge): Hans Kegel, Succentor des hohen Stifts Kempten (3), Andreas Conzett, Succentor des hohen Stifts Konstanz, gebürtig von Feldkirch, Sacellanus (1), Sebastian Mendlin, Kaplan des Konstanzer Domstifts (6), Jörg Manntz von Saulgen, Kaplan zu St. Johann (2), Anton Vetzer, Bürger zu Konstanz (5), Sebastian Pönlin, Bürger zu Konstanz (7), Ulrich Mantz von Saulgen, Bürger und Einwohner zu Konstanz.
Geben, Konstanz, Montag den 20. Oktober 1572 Indictione XV, Kaiser Maximilans des anderen, des Reichs im zehnten, des Hungarischen im neunten, des Behaimischen im 24. Jar.
Deutsch, Pergament.
Notariatsinstrument.
nimmt in Gegenwart genannter Zeugen in der Behausung des Prokurators des Beschöflichen Hofs Konstanz, Jeronimus Imgraben von Veldkürch (Feldkirch), dessen "testamentum nuncupativum" auf,
wonach der Testator Bestimmung über seine Beerdigung trifft, seine Ehefrau Katharine Besingerin genannt Erhartin von Ruffach zum Erben einsetzt und sich etwaige Änderung des Testaments vorbehält.
Der Notar beglaubigt durch Unterschrift und Notariatszeichen. Die Zeugen unterschreiben (in der Unterschrift in anderer Reihenfolge): Hans Kegel, Succentor des hohen Stifts Kempten (3), Andreas Conzett, Succentor des hohen Stifts Konstanz, gebürtig von Feldkirch, Sacellanus (1), Sebastian Mendlin, Kaplan des Konstanzer Domstifts (6), Jörg Manntz von Saulgen, Kaplan zu St. Johann (2), Anton Vetzer, Bürger zu Konstanz (5), Sebastian Pönlin, Bürger zu Konstanz (7), Ulrich Mantz von Saulgen, Bürger und Einwohner zu Konstanz.
Geben, Konstanz, Montag den 20. Oktober 1572 Indictione XV, Kaiser Maximilans des anderen, des Reichs im zehnten, des Hungarischen im neunten, des Behaimischen im 24. Jar.
Deutsch, Pergament.
Notariatsinstrument.
1 Schr.
Sachakte
Konstanz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ