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Vikarie Inventio St. Crucis (kath.)
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Domkapitel Minden - Akten >> 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen
1674-1804
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verzeichnis des Johann Jodocus Tegeder, Verpflichtung zum Priesterstand, Vergabe an Levin Friedrich Sack 1674 3. Vergabe an Balthasar Hermann Voß nach dem Tode Sacks 1687 9. Schlechter Zustand des Vikariehauses 11. Bemühungen des Konersmann um die Vikarie 1700 12. Vergabe der Vikarie an den bischöflichen Sekretär Johann Luschen (nach dem Tode des Nicolaus Hermeling) durch den Administrator zu Minden, Hermann 1570 14. Verzeichnis der Einkünfte der Vikarie (u.a. in der Stadt Minden) 24. Arrest auf die Einkünfte des Kanonikers und Vikars Voß wegen dessen Händel 1704 27. Vergabe der Vikarie an Johann Heinrich Burchard nach dem Verzicht des Voß 1706 36. Nichtanerkennung der Pflichten zum Gottesdienst seitens des Burchhard 1723 39. Verzeichnis der Einkünfte 1739-1749 92. Vergabe der Vikarie an Bernhard Joseph Franz Farvick nach dem Tode des Burchard 1749 103. Vergabe der Vikarie an Heinrich Anton Dominicus Farvick nach dem Verzicht seines Bruders des Bernhard Joseph Franz 1762 109. Verzeichnis der Einkünfte 112. Vergabe der Vikarie nach dem Tode Farvicks an den Studiosus Ernst Wilhelm Gibmeyer 1781 120. Vorwürfe gegen den Vikar wegen des Nichtmesselesens, Beschwerde des Gibmeyer, Einspringen der Dominikaner zu Osnabrück 1788-1789 144. Vermietung und Reparatur des Vikariehauses 1791 169. Neubau eines Stalls bzw. einer Scheune (mit Skizze und Kostenanschlag) 1800 182. Verzeichnis der Einkünfte 1804
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.