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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 21 Landgraf Ludwig VIII. (Darmstadt 5.4.1691 - Darmstadt 17.10.1768) >> 21.1 Personalia
1722, 1727, 1733-1735, 1740-1741, 1746-1752, [19. Jahrhundert]
Enthält: Ernennung Ludwigs VIII. zum Feldmarschallleutnant durch Kaiser Karl VI. (mit Unterschrift des Prinzen Eugen)
Enthält: Ernennung Ludwigs VIII. zum General der Kavallerie
Enthält: Ernennung Ludwigs VIII. zum Feldmarschall durch Kaiser Franz I. im Namen der Königin Maria Theresia
Enthält: Übertragung der Oberaufsicht über das hessen-darmstädtische Militär durch Landgraf Ernst Ludwig auf den Erbprinzen Ludwig (VIII.)
Enthält: Übertragung eines kaiserlichen Dragonerregiments auf Ludwig VIII. durch Kaiser Franz I.
Enthält: Gesuch Ludwigs VIII. an Prinz Eugen sich beim Kaiser für die Übertragung einer Militärstelle verwenden zu wollen
Enthält: Antwortschreiben des Großherzogs Franz v. Toskana auf das Gesuch Ludwigs VIII. um Übertragung eines kaiserlichen Regiments
Enthält: Dankschreiben Ludwigs VIII. für die Übertragung des Regiments d'Ollone
Enthält: Klagen Ludwigs VIII. über die schlechte Versorgung seines Regiments
Enthält: Rechnung über die Lieferung von Kleidung an die Soldaten des Regiments Ludwigs VIII. (Abschrift des 19. Jahrhunderts)
Enthält: Dankschreiben Ludwigs VIII. zur Ernennung zum General der Kavallerie
Enthält auch: Ernennung des Johann Freiherrn v. Hochberg zum kaiserlichen Obristen
Enthält: Ernennung Ludwigs VIII. zum General der Kavallerie
Enthält: Ernennung Ludwigs VIII. zum Feldmarschall durch Kaiser Franz I. im Namen der Königin Maria Theresia
Enthält: Übertragung der Oberaufsicht über das hessen-darmstädtische Militär durch Landgraf Ernst Ludwig auf den Erbprinzen Ludwig (VIII.)
Enthält: Übertragung eines kaiserlichen Dragonerregiments auf Ludwig VIII. durch Kaiser Franz I.
Enthält: Gesuch Ludwigs VIII. an Prinz Eugen sich beim Kaiser für die Übertragung einer Militärstelle verwenden zu wollen
Enthält: Antwortschreiben des Großherzogs Franz v. Toskana auf das Gesuch Ludwigs VIII. um Übertragung eines kaiserlichen Regiments
Enthält: Dankschreiben Ludwigs VIII. für die Übertragung des Regiments d'Ollone
Enthält: Klagen Ludwigs VIII. über die schlechte Versorgung seines Regiments
Enthält: Rechnung über die Lieferung von Kleidung an die Soldaten des Regiments Ludwigs VIII. (Abschrift des 19. Jahrhunderts)
Enthält: Dankschreiben Ludwigs VIII. zur Ernennung zum General der Kavallerie
Enthält auch: Ernennung des Johann Freiherrn v. Hochberg zum kaiserlichen Obristen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Reich, Kaiser, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Eugen (Savoyen, Prinz)
Vermerke: Deskriptoren: Franz (Reich, Kaiser, I.)=Franz (Toskana, Großherzog)
Vermerke: Deskriptoren: Maria Theresia (Österreich, Erzherzogin)
Vermerke: Deskriptoren: Hochberg, Johann Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Reich, Kaiser, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Eugen (Savoyen, Prinz)
Vermerke: Deskriptoren: Franz (Reich, Kaiser, I.)=Franz (Toskana, Großherzog)
Vermerke: Deskriptoren: Maria Theresia (Österreich, Erzherzogin)
Vermerke: Deskriptoren: Hochberg, Johann Freiherr v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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Namensnennung 4.0 International