Lager deutscher und ausländischer Studenten
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BArch NS 38/2475
I 30 g 130/4
BArch NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund
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1933-1935
Enthält u.a.:
Deutsch-Französisches Gemeinschaftslager in Evian-Les-Bains (Savoyen), Aug. 1933, Aug. 1934;
Deutsch-Englisches Gemeinschaftslager in Dibbersen/ Lüneburger Heide, Juli-Aug. 1934;
Schulungswoche des Vereins Deutscher Studenten zu Danzig, Juli 1934;
Ferienlager der Nationen in Lüchentin an der Ostsee, Aug.-Sept. 1934;
Ausreiselager der nach England gehenden Studenten in Lehnitz bei Oranienburg, veranstaltet von der DSt, Sept. 1934;
Deutschlandfahrt polnischer Studentenführer, Sept.-Okt. 1934;
Deutschlandfahrt des Vereins Deutscher Hochschüler Polens, Aug.-Sept. 1935;
Deutsch-Französisches Lager Zempin auf Usedom, Juli-Aug. 1935;
Ostschulungslager des Bundes Deutscher Osten in Herzberg/Harz, Dez. 1934 - Jan. 1935;
Schulungslager der nach Dorpat gehenden deutschen Studenten, Jan. 1935;
Deutsch-Englisches Studentenskilager der DSt, Dez. 1934 - Jan. 1935 im Allgäu;
Lager der Außenamtsleiter in Silberberg/Schlesien, Okt. 1934;
Lager der nach Prag gehenden deutschen Studenten in Dresden, Okt. 1934;
Deutsch-Englisches Lager in Braunlage/Harz, Okt. 1934;
Schulungslager des Verbandes der Turnerschaften am Zirkelstein/Sächsische Schweiz, Sept. 1934;
Schulungslager des Hauptamtes II der DSt in Kitzeberg bei Kiel, o. Dat.;
Schulungslager der Vereinigung auslandsdeutscher Studenten Leipzig, 1934;
Bericht über den Besuch dreier Engländer im Kreisschulungslager der NSDStB auf der Freusburg, Jan. 1934
Deutsch-Französisches Gemeinschaftslager in Evian-Les-Bains (Savoyen), Aug. 1933, Aug. 1934;
Deutsch-Englisches Gemeinschaftslager in Dibbersen/ Lüneburger Heide, Juli-Aug. 1934;
Schulungswoche des Vereins Deutscher Studenten zu Danzig, Juli 1934;
Ferienlager der Nationen in Lüchentin an der Ostsee, Aug.-Sept. 1934;
Ausreiselager der nach England gehenden Studenten in Lehnitz bei Oranienburg, veranstaltet von der DSt, Sept. 1934;
Deutschlandfahrt polnischer Studentenführer, Sept.-Okt. 1934;
Deutschlandfahrt des Vereins Deutscher Hochschüler Polens, Aug.-Sept. 1935;
Deutsch-Französisches Lager Zempin auf Usedom, Juli-Aug. 1935;
Ostschulungslager des Bundes Deutscher Osten in Herzberg/Harz, Dez. 1934 - Jan. 1935;
Schulungslager der nach Dorpat gehenden deutschen Studenten, Jan. 1935;
Deutsch-Englisches Studentenskilager der DSt, Dez. 1934 - Jan. 1935 im Allgäu;
Lager der Außenamtsleiter in Silberberg/Schlesien, Okt. 1934;
Lager der nach Prag gehenden deutschen Studenten in Dresden, Okt. 1934;
Deutsch-Englisches Lager in Braunlage/Harz, Okt. 1934;
Schulungslager des Verbandes der Turnerschaften am Zirkelstein/Sächsische Schweiz, Sept. 1934;
Schulungslager des Hauptamtes II der DSt in Kitzeberg bei Kiel, o. Dat.;
Schulungslager der Vereinigung auslandsdeutscher Studenten Leipzig, 1934;
Bericht über den Besuch dreier Engländer im Kreisschulungslager der NSDStB auf der Freusburg, Jan. 1934
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, 1925-1945
Aktenführende Organisationseinheit: DSt
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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