Haren, Johann von: Oldenburgische Chronik II (Überarbeitung und Fortsetzung C) (Laufzeit erschlossen)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OL, Slg 10, Best. 297 A Nr. 31
NLA OL, Slg 10 Handschriften und Stammbücher (Oldenburg)
Handschriften und Stammbücher (Oldenburg) >> 1 Darstellungen zur Geschichte Oldenburgs und seiner Teilgebiete, Chroniken
1588
Enthält: Chronik ab dem 13. Kapitel bis 1588, wohl geschrieben von Hermann Hamelmann (der darin auch fast wortwörtliche Passagen aus seinem Manuskript zum Oldenburgisch Chronicon Slg 10 Best. 297 A Nr. 4 übernimmt), mit 2 gesonderten Nachträgen von anderer Hand zu Fürst Rudolfs Frau und Töchter von 1617 und 1618 (vorne)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1618
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 034
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 034
Im hinteren Einband könnte sich ein Druck aus dem 16. Jahrhundert befinden. Er darf jedoch erst durch eine restauratorische Maßnahme näher erschlossen werden.
Haren, Joh. von
Hamelmann, Hermann
Oldenburger Chronik II
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ