Jubiläum 40 Jahre Literarisches Colloquium Berlin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 820
Kiste 222
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.3. Festschriften
(2000-2003)
Enthält:
- Entwürfe von Schreiben von Friedrich Knilli u. a. an Günther Grass und [Ulrich] Janetzki zur Festveranstaltung für Walter Höllerer (Kopie);
- Förderantrag für die Jubiläumsveranstaltungen "40 Jahre Literarisches Colloquium Berlin" (Kopie);
- Umfragebögen zum LCB (Kopie);
- Manuskripte von Friedrich Knilli zum LCB (Kopie);
- Kontaktdaten von Berliner Medien;
- Unterlagen zu Lehrveranstaltungen von Friedrich Knilli/ Marc Fischer, Formative Website Evaluation, WS 2000/01, Friedrich Knilli/ Ulrich Janetzki/ Marc Fischer, Autoren im Haus, WS 2002/ 03 und Ulrich Janetzki/ Friedrich Knilli, Öffentlichkeitsarbeit, SoSe 2003 (Kopie);
- Entwürfe für das Festprogramm;
- Hörspiel und Bearbeitungen von Werner Kofler "Stadttheater Tanzcafè Treblinka, geschlossene Veranstaltung" (Kopie);
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 2001 zu Aufführungen des Hörspiels von Werner Kofler (dt./ engl., Kopie);
- Veranstaltungschronologie des LCB 1990-1999 (Kopie);
- Unterlagen zur Planung und Durchführung der Festveranstaltung (Kopie);
- Druckvorlage von Hans-Joachim Neubauer, In der Mitte der Literatur. Das Literarische Colloquium Berlin, o. O. o. J. (Kopie);
- Pressemitteilung zum Alfred-Döblin-Preis 2003 (Kopie);
- Entwürfe und Reden von Kurt Kutzler und Friedrich Knilli (Kopie);
- Inhalt eines Werkvertrags mit Marc Fischer (Kopie)
- Entwürfe von Schreiben von Friedrich Knilli u. a. an Günther Grass und [Ulrich] Janetzki zur Festveranstaltung für Walter Höllerer (Kopie);
- Förderantrag für die Jubiläumsveranstaltungen "40 Jahre Literarisches Colloquium Berlin" (Kopie);
- Umfragebögen zum LCB (Kopie);
- Manuskripte von Friedrich Knilli zum LCB (Kopie);
- Kontaktdaten von Berliner Medien;
- Unterlagen zu Lehrveranstaltungen von Friedrich Knilli/ Marc Fischer, Formative Website Evaluation, WS 2000/01, Friedrich Knilli/ Ulrich Janetzki/ Marc Fischer, Autoren im Haus, WS 2002/ 03 und Ulrich Janetzki/ Friedrich Knilli, Öffentlichkeitsarbeit, SoSe 2003 (Kopie);
- Entwürfe für das Festprogramm;
- Hörspiel und Bearbeitungen von Werner Kofler "Stadttheater Tanzcafè Treblinka, geschlossene Veranstaltung" (Kopie);
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 2001 zu Aufführungen des Hörspiels von Werner Kofler (dt./ engl., Kopie);
- Veranstaltungschronologie des LCB 1990-1999 (Kopie);
- Unterlagen zur Planung und Durchführung der Festveranstaltung (Kopie);
- Druckvorlage von Hans-Joachim Neubauer, In der Mitte der Literatur. Das Literarische Colloquium Berlin, o. O. o. J. (Kopie);
- Pressemitteilung zum Alfred-Döblin-Preis 2003 (Kopie);
- Entwürfe und Reden von Kurt Kutzler und Friedrich Knilli (Kopie);
- Inhalt eines Werkvertrags mit Marc Fischer (Kopie)
7 cm
Akten
Deutsch
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.3. Festschriften (Gliederung)