Von W.-H. Deus abgeschriebene Soester Rechtsquellen vorgesehen für eine 7. Lieferung des Quellenwerkes "Soester Recht". Maschinenschriftlich. Band 1: Spätere Ordnungen
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Vorl. Nr.: 95
A Hs Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
1604 - 1665
Enthält: 1. Gartenordnung. 1604 April 28. S. 1 2. Kirchenordnung, nach 1609 vor 1619. S. 2-33 3. Auszug aus der Schatzordnung, 1610 April 17. S. 34 4. Marktmeister-Ordnung, 1612 März 19. S. 35-37 5. Handelsordnung, 1612 März 19. S. 38-43 6. Apotheker-Ordnung, 1613 Okt. 18. S. 44-56 7. Pflichten der Apotheker, 1613 Okt. 18. S. 57-62 8. Schinder-Dekret (betr. Abdecker), 1617 Juli 12. S. 63 9. Tagelohnordnung, 1625 Juni 20. S. 64-67 10. Servis-Ordnung, 1626 Nov. 25. S. 68-72 11. Ordnung betr. den Abbruch von Häusern, 1628 Aug. 19, S. 73-74 12. Visitationsordnung für die Bördekirchen, 1628 Okt. 12. S. 75-79 13. Kirchenordnung, 1628 Okt. 12. S. 80-103 14. Bürgerrechtsgewinnung und Meldung von Fremden, 1630 April 6. S. 104-105 15. Löhne der Vögte, Ausreiter und Ratsdiener, 1630 April 6. S. 106-107 16. Verbot des Fellverkaufs außerhalb des Lohgerberamtes, 1631 Jan. 22. S. 108-109 17. Mandat betr. Geläut bei Beerdigungen, 1631 Nov. 12, S. 110-111 18. Freigrafen-Artikel, 1634 Aug. 2, S. 112-113 19. Ordnung betr. Hochzeiten, 1644 Juni 18. S. 114-116 20. Feuer-Ordnung, 1644 Okt. 23. S. 117-119 21. Mietordnung für Dienstboten, 1645 Jan. 8. S. 120-125 22. Verbot der nächtlichen Flachsarbeit wegen Feuergefahr, 1645 Okt. 14, S. 126-127 23. Fremden-Ordnung, 1649 Juni 7. S. 128-129 24. Ordnung betr. Jagd, 1649 Juni 12. S. 130-132 25. Armen-Ordnung, vor 1650. S. 133-136 26. Diakonen-Ordnung, ohne Datum. S. 137-140 27. Processus executionis (Prozeß-Ordnung), 1650. S. 141-143 28. Polizei-Ordnung, 1650 Juni 17, wie sich die Bürger und die Fremden in Handel und Gewerbe verhalten sollen, mit Vorschriften für Wollenweber, Fleischhauer, Bäcker, Schmiede, Löher, Schuhmacher, Schneider, Kaufleute, Kannengießer, Kürschner und Pelzer, Wollenkäufer und Gemeinheit. S. 144-180 Vgl. Abt. A Nr. 3029 29. Gemeine Nahrungsordnung für die Börde, 1650 Juli 10. S. 181-186 30. Feuer-Ordnung, 1650 Sept. 27. S. 187-192 31. Ordnung betr. Jagd, 1662 Mai 6. S. 193-194 32. Rezeß betr. Sendbrüchte, 1663 Febr. 6. S. 195-198 33. Recessus jurisdictionalis betr. die Privilegienbestätigung, 1665 Aug. 25. S. 199-206
206 Seiten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ