Ernennungsurkunden und Besoldung von Andreas Peter [v.] Hesse
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O 14, 40
O 14 Familienarchiv Schleiermacher
Familienarchiv Schleiermacher >> 5 Einzelnachlässe Familienmitglieder (v.) Hesse >> 5.2 Andreas Peter v. Hesse (1728-1803), hessen-darmstädtischer Staatsminister >> 5.2.2 Berufliche Laufbahn
1752-1786
Enthält u.a.: Ablehnung der Bitte zur Aufnahme als Advokat wegen Überbesetzung, 1752
Enthält u.a.: Aufnahme als Advokat, 12. Juni 1752
Enthält u.a.: Ernennung zum Rat, Pirmasens 8. Februar 1759
Enthält u.a.: Regierungsrat in Darmstadt, 19. April 1760
Enthält u.a.: Anweisung einer Wohnung in Darmstadt im Haus von Schmied Friedrich Schmidt
Enthält u.a.: Ernennung zum Geheimen Rat, Pirmasens, 29. April 1764
Enthält u.a.: Ernennung zum ersten Geheimen Rat, Pirmasens, 21. Oktober 1768
Enthält u.a.: Ernennung zum Kurator der Universität Gießen, Pirmasens 2. Januar 1769
Enthält u.a.: Ernennung zum Bevollmächtigten der Oberrheinischen Kreises, Pirmasens, 28. Februar 1769
Enthält u.a.: Erhebung in den Adelsstand, 29. März 1770
Enthält u.a.: Bitte der Gesellschaft der Wissenschaften an den Landgrafen [Ludwig IX. v. Hessen-Darmstadt] um Ernennung eines neuen Präsidenten nach dem Tod von Freiherr v. Riedesel, 1774 und Ernennung von v. Hesse, 8. Oktober 1774
Enthält u.a.: Ernennung zum Direktor des Oberappellationsgerichts Darmstadt, Primasens, 19. November 1776
Enthält u.a.: Besoldungsnoten
Enthält u.a.: Aufnahme als Advokat, 12. Juni 1752
Enthält u.a.: Ernennung zum Rat, Pirmasens 8. Februar 1759
Enthält u.a.: Regierungsrat in Darmstadt, 19. April 1760
Enthält u.a.: Anweisung einer Wohnung in Darmstadt im Haus von Schmied Friedrich Schmidt
Enthält u.a.: Ernennung zum Geheimen Rat, Pirmasens, 29. April 1764
Enthält u.a.: Ernennung zum ersten Geheimen Rat, Pirmasens, 21. Oktober 1768
Enthält u.a.: Ernennung zum Kurator der Universität Gießen, Pirmasens 2. Januar 1769
Enthält u.a.: Ernennung zum Bevollmächtigten der Oberrheinischen Kreises, Pirmasens, 28. Februar 1769
Enthält u.a.: Erhebung in den Adelsstand, 29. März 1770
Enthält u.a.: Bitte der Gesellschaft der Wissenschaften an den Landgrafen [Ludwig IX. v. Hessen-Darmstadt] um Ernennung eines neuen Präsidenten nach dem Tod von Freiherr v. Riedesel, 1774 und Ernennung von v. Hesse, 8. Oktober 1774
Enthält u.a.: Ernennung zum Direktor des Oberappellationsgerichts Darmstadt, Primasens, 19. November 1776
Enthält u.a.: Besoldungsnoten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Hesse, Andreas Peter v. (1728-1803)
Vermerke: Deskriptoren: Schmidt, Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX., 1719-1790)
Vermerke: Deskriptoren: Riedesel zu Eisenbach, (NN) Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Pirmasens:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Oberappellationsgericht
Vermerke: Deskriptoren: Schmidt, Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX., 1719-1790)
Vermerke: Deskriptoren: Riedesel zu Eisenbach, (NN) Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Pirmasens:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Oberappellationsgericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:38 MESZ
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