"Polizeiruf 110" Feuer!
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140013/102
J 25_G220_104, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Fernsehfilme
30. November 1997
Enthält:
0:00:00 - 1:28:50
Seit Monaten versetzt ein skrupelloser Brandstifter die Bewohner der Stadt Nürnberg in Angst und Schrecken. Kommissar Ulf Maiwald steht unter gewaltigem öffentlichen Druck. Auf seiner verzweifelten Suche nach einem Zusammenhang zwischen den scheinbar wahllos platzierten Bränden wendet sich Maiwald an die Psychologin Dr. Silvia Jansen.
Silvia behandelt den 16-jährigen Jens Anders, der dabei war, als sein Vater Peter beim ersten Brand ums Leben kam. Seitdem hat der Junge Wahnvorstellungen. Silvia lässt Maiwald erst einmal abblitzen. Die beiden trennen sich im Streit.
Der Fall nimmt eine dramatische Wende, als sich die Anzeichen mehren, dass Jens selbst der Brandstifter sein könnte. Um ihm zu helfen, willigt Silvia jetzt ein, mit Maiwald und der Polizei zusammenzuarbeiten. Durch ihre Recherchen gerät der neue Lebensgefährte von Jens Mutter Barbara Anders, ein dubioser Astrologe, der sich Nikodemus nennt, in Tatverdacht. Doch dann entschlüsselt Silvia Jansen das tödliche System der Brände. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Stab:
Regie: Maria Knilli
Buch: Klaus-Peter Wolf
Kamera: Harry Bruntz
Musik: Roman Bunka
Erstausstrahlung: 30.11.1997
Besetzung:
Peter von Strombeck: Kommissar Ulf Maiwald
Gaby Dohm: Polizeipsychologin Silvia Jansen
Martin Glade: Jens Anders
Konstanze Breitebner: Barbara Anders
Sieman Rühaak: Nikodemus
Gilbert von Sohlern: Schulz
Raphael Wilczek: Everts
Michael Tregor: Klee
1:29:55 - 1:45:55
Kabel
unbekannte amerikanische Krimiserie (Teil 1)
0:00:00 - 1:28:50
Seit Monaten versetzt ein skrupelloser Brandstifter die Bewohner der Stadt Nürnberg in Angst und Schrecken. Kommissar Ulf Maiwald steht unter gewaltigem öffentlichen Druck. Auf seiner verzweifelten Suche nach einem Zusammenhang zwischen den scheinbar wahllos platzierten Bränden wendet sich Maiwald an die Psychologin Dr. Silvia Jansen.
Silvia behandelt den 16-jährigen Jens Anders, der dabei war, als sein Vater Peter beim ersten Brand ums Leben kam. Seitdem hat der Junge Wahnvorstellungen. Silvia lässt Maiwald erst einmal abblitzen. Die beiden trennen sich im Streit.
Der Fall nimmt eine dramatische Wende, als sich die Anzeichen mehren, dass Jens selbst der Brandstifter sein könnte. Um ihm zu helfen, willigt Silvia jetzt ein, mit Maiwald und der Polizei zusammenzuarbeiten. Durch ihre Recherchen gerät der neue Lebensgefährte von Jens Mutter Barbara Anders, ein dubioser Astrologe, der sich Nikodemus nennt, in Tatverdacht. Doch dann entschlüsselt Silvia Jansen das tödliche System der Brände. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Stab:
Regie: Maria Knilli
Buch: Klaus-Peter Wolf
Kamera: Harry Bruntz
Musik: Roman Bunka
Erstausstrahlung: 30.11.1997
Besetzung:
Peter von Strombeck: Kommissar Ulf Maiwald
Gaby Dohm: Polizeipsychologin Silvia Jansen
Martin Glade: Jens Anders
Konstanze Breitebner: Barbara Anders
Sieman Rühaak: Nikodemus
Gilbert von Sohlern: Schulz
Raphael Wilczek: Everts
Michael Tregor: Klee
1:29:55 - 1:45:55
Kabel
unbekannte amerikanische Krimiserie (Teil 1)
1'45
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bohn, Sigrun
Dunz, Wolfgang; Dipl.-Ing., Regierungsbaudirektor, ca. 20. Jh.
Soden, von; Familie
Strombeck, Peter von; Schauspieler
Wengraf, John E.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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