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Industrie- und Handelskammern
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Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.2. Gewerbe >> 12.2.8. Industrie- und Handelskammern
1836-1934
Enthaeltvermerke: Enthält: - Aufforderung des Ministeriums an die Kaufmannschaft zu Münster zur Erstattung regelmäßiger Jahresberichte, 1841 - Allgemeine Vorschriften für die Bildung von Handelskammern, 1841 - Portofreiheit für die neu errichtete Handelskammer in Hagen, 1845 - Beschleunigung bei der Weiterbildung der Jahresberichte, Vereinheitlichung, 1853 - Ministerium an die Handelskammer Lüdenscheid wegen der gestellten Anträge: Postverbindungen zwischen Hagen und Meinerzhagen, Straßenbau, Anfertigung eiserner Ketten in der Strafanstalt zu Werden, 1853 - Verpflichtung der Handelskammern zur Auskunftserteilung aus Beratungsprotokollen an die Gewerbetreibenden, 1855 - Mitteilungen über die Verhandlungen des deutschen Handelstagen zu Heidelberg, 1861 - Bemerkungen des Ministeriums aufgrund der Berichte der Handelskammern, 1866 - Revision der Verordnung über die Errichtung von Handelskammern aufgrund der Eingliederung neuer Landesteile, 1867 - Vorschlag der Handelskammer zu Barmen zur Änderung des Geschäftsjahres, 1877 - Protokoll der Beratungen der Handelskammer zu Osnabrück über die Frage einer allgemeinen Revision der Handels- und Gewerbekammern Deutschlands (Druck), 1880 - Pflicht der Handelskammern zu Mitteilungen an die Behörden zur Förderung des Handels, 1881 - Wahlrecht der im Handelsregister eingetragenen Kaufleute, 1893 - Bedenken gegen die Mitteilung der Resultate der Gewerbesteuerveranlagung an die Handelskammern, 1893 - Beiträge zu den Kosten der Handelskammern, 1893 - Stellungnahme der Handelskammer Osnabrück zur Frage des Ausschlusses der kleineren Kaufleute von der Mitgliedschaft in den Handelskammern, 1893 - Nachweisung der wahlberechtigten Kaufleute und Gesellschaften (summarisch), 1894 - Erlaß zum Antrag der Handelskammer Iserlohn zum Wahlrecht, 1894 - Bekanntmachung wegen der Handelskammer zu Siegen betreffs des Wahlrechts, 1893 - Stellungnahmen der einzelnen Handelskammern zum Wahlrecht nach dem neuen Gewerbesteuergesetz, 1893-1894 - Abgrenzung der Handelskammern zu den kaufmännischen Korporationen, 1895 - Protokoll der Plenarsitzung der Handelskammer Altena (Druck), 1895 - Konferenz von Mitgliedern und Beamten preuß. Handelskammern und Korporationen in Berlin (Druck), 1895 - Übersicht über die Vorschläge zur Neuordnung der Handelskammern, 1895 - Art der Einziehung der Handelskammerbeiträge, 1895 - Artikel "Handelskammern" im Handwörterbuch der Staatswissenschaften (Prospekt), 1895 - Gesetz über die Abänderung des Gesetzes über die Handelskammern (Gesetzsammlung), 1897 - Veröffentlichung amtlicher Erlasse und Mitteilungen in der Zeitschrift "Handel und Gewerbe", 1898 - Aus der Plenarsitzung des Deutschen Handelstages (Sonderdruck aus "Handel und Gewerbe"), 14.3.1898 - Mitteilungspflicht der Steuerausschüsse betreffs des Ergebnisses der Veranlagung zur Gewerbesteuer, 1897 - Verzeichnis der gesetzlichen Preuß. Handelsvertretungen, 1898 - Pressebericht über die Handwerker-Delegierten-Versammlung, 1898 - Pressebericht über den Norddeutschen Detaillistentag, 1898 - Inhaltsverzeichnis des Zeitschrift "Handel und Gewerbe", 1898 - Kleinhandelskammern (Artikel der Rheinisch-Westfäl. Zeitung), 1900 - Doppelbesteuerung von Handwerksbetrieben (Druck des Ministers für Handel u. Gewerbe), 1901 - Prospekt des Jahrbuchs der deutschen Handelskammern, 1905 - Ermittlungen über die sich bildenden "Gutachterkammern der vereidigten Gerichts- und Handelskammersachverständigen", 1911 - Verzeichnis der preuß. Handelsvertretungen, 1912 - Entwurf eines Gesetzes zur Abänderung des Handelskammergesetzes (Sonderdruck des Ministerialblatts), 1917 - Neueinteilung der Handelskammerbezirke, 1918 - Industrie und Handel im Gebiet der Vereinigung Niedersächs. Handelskammern (Druck), 1921 - Richtlinien für die Besoldung der Handels- und Handwerkerkammerbeamten, 1922 - Notizen zur Versammlung der westfäl. Kaufmannschaft in Dortmund: Einführung einer westfäl. Effektenbörse, 1924 - Presseartikel zur Frage einer Ruhrhandelskammer, 1924 - Satzung des Industrie- und Handelskammerverbandes Niedersachsen-Kassel, 1924 - Satzung der Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel (Druck), 1924, 1926 - Wahlstatut der Industrie- und Handelskammer für den Reg. Bez. Münster (Druck), 1925 - Statut der Industrie- und Handelskammer zu Lüdenscheid (Druck), 1928 - Umschreibung des Bezirkes der Industrie- und Handelskammer Dortmund, 1928 - Wahlsatzung der Industrie- und Handelskammer Dortmund (Druck), 1928, 1929, 1932 - Wahlsatzung der Industrie- und Handelskammer zu Bochum (Druck), 1928 - Wahlsatzung der Industrie- und Handelskammer zu Münster, 1928 - Wahlordnung der Industrie- und Handelskammer Bielefeld, 1929 - Bildung der Südwestfäl. Industrie- und Handelskammer zu Hagen, 1930 - Satzung der Niederrhein. Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel (Druck), 1929 - Wahlordnung und Geschäftsordnung der Industrie- und Handelskammer zu Siegen (Druck), 1930 - Wahlsatzung der Industrie- und Handelskammer in Bochum (Druck), 1930 - Satzung des Verbandes der Industrie- und Handelskammern Arnsberg, Hagen und Siegen, 1930, 1931 - Zuständigkeit der Kammern für Ursprungserzeugnisse, 1931 - Vereinigung der Industrie- und Handelskammern Siegen-Olpe und Dillenburg, 1931 - Ausdehnung der Industrie- und Handelskammer Siegen-Olpe-Dillenburg auf das gesamte Siegerländer Wirtschaftsgebiet, 1932 - Vereinigung der Kammern Bielefeld und Minden zur Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielfeld, 1932 - Verbindung zwischen Provinzialbehörden und Kammern, 1932 - Errichtung eines gemeinschaftl. Einigungsamtes (Ministerialblatt), 1933 - Bekanntmachung betreffend der Wahlvorschläge für die Kammer zu Münster (Druck), 1933 - "Siegerländer Wirtschaftsblatt", Juni 1933 - Mitteilungen für die Kammerwahlen zu Bielefeld (Druck), Mai 1933 - Industrie- und Handelskammer für das Rhein-Mainische Wirtschaftsgebiet in Frankfurt (Ministerialblatt), 1933
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.