Sigmundt vom Egloffstein, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, dass Laßlans Derer, Bürger zu Nürnberg, mit Einwilligung Wilhelm Derrer's und Magdalenas, Sebolt Halbwach's Witwe, dem Kloster und Konvent zu Gründlach ihr Fischwasser, genannt die Grindlach, das Fritz Trewbeyss zu Neu(n)hof zu Erbrecht besitzt, verkauft haben. Zeugen: Ruprecht Haller und Franz Rummel. Vertreter des Klosters: Hanns Schürstab der Ältere, Bürger zu Nürnberg.
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Sigmundt vom Egloffstein, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, dass Laßlans Derer, Bürger zu Nürnberg, mit Einwilligung Wilhelm Derrer's und Magdalenas, Sebolt Halbwach's Witwe, dem Kloster und Konvent zu Gründlach ihr Fischwasser, genannt die Grindlach, das Fritz Trewbeyss zu Neu(n)hof zu Erbrecht besitzt, verkauft haben. Zeugen: Ruprecht Haller und Franz Rummel. Vertreter des Klosters: Hanns Schürstab der Ältere, Bürger zu Nürnberg.
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 512
S. I. L. Nr. 1665
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
07.01.1467
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anh., etwas verletztem Siegel des Stadtgerichts
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: Geben am Mitwochen nach dem Oberst tag etc. 1467
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1467
Monat: Januar
Tag: 7
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: Geben am Mitwochen nach dem Oberst tag etc. 1467
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1467
Monat: Januar
Tag: 7
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Derrer, Ladislaus
Derrer, Wilhelm
Eglofstein, Sigmund von
Trübeyß, Fritz
Halbwachs, Magdalena
Halbwachs, Sebald
Haller, Rupprecht
Rummel, Franz
Schürstab, Hanns
Gründlach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
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