1314 Juli 25 (an sante Jacobes tage) - Heilbronn (Hailprunnen) Äbtissin Adelheid und der Konvent des Klosters zu Oberstenfeld (-uelt) verkaufen die ihnen vom + Konrad Kübel (Kûbel), ihrem getreuen Freund, zugefallene Hofraite in der Stadt Heilbronn mit zwei Scheuern, einem Stall und einem Gärtlein an Abt Walter und das Kloster Schöntal (S[c]hönental). Bürgen: 1) Herr Burkhard Wigmar, Schultheiß zu Heilbronn, und 2) Herr Gebwin, Bürger zu Heilbronn Zeugen: 1) Bruder Heinrich, Schaffner [des Klosters Schöntal] zu Binswangen, 2) Herr Heinrich Hölzler (der Holzerer) von Weinsberg (Winsberg), 3) Johannes von Oberstenfeld, Priester, 4) Herr Lupold, Bürgermeister zu Heilbronn, 5) Gerhard, Knecht Herrn Gebwins von Heilbronn, und 6) Eberlin, Knecht des Klosters Oberstenfeld Siegler: 1) - 2) die A. Ausf. Perg. - 2 Sg. in Perg.-Hülle: Reste eines Notariatsinstruments, lat., 1. mit den Zeugen, 2. mit dem Eschatokoll des Notars - Rv.: Super aream quendam in Heilcbrunnen cum suis edificiis Lit.: Urkundenbuch Heilbronn 1 Nr. 79b S. 35; - Haag, Beiträge zur Heilbronner Stadttopographie Regest Nr. 2 S. 121.
Vollständigen Titel anzeigen
/
Namensnennung 3.0 Deutschland