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BArch N 1274/44
BArch N 1274 Fraenkel, Ernst
Fraenkel, Ernst >> N 1274 Ernst Fraenkel >> Aktenüberlieferung >> Allgemeine Korrespondenz
Jan. 1961 - Jan. 1964
Enthält u.a.:
Prof. Dr. Dietrich Gerhard, Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen (betr. Ausbildung von Dozenten für Amerikanistik);
Dr. Lothar Gruchmann, Institut für Zeitgeschichte, München;
Prof. Dr. Jürgen Habermas, Frankfurt / Main;
Prof. Dr. H. Heffter, Technische Hochschule Braunschweig (enthält auch: "Warum den Deutschen die Handhabung des parlamentarischen Regierungssystem so schwerfällt". - Vortrag an der Technischen Hochschule Braunschweig, 9.2.1962, o. Dat.);
Prof. Dr. Wilhelm Hennis, Hannover;
Prof. Dr. Helmut Hirsch, Köln (betr. Veröffentlichung von Hirschs "Washingtons Saar - Wie die Vereinigten Staaten von Amerika das Saarland eroberten, regierten und verließen") (enthält auch: Helmut Hirsch: "Die Berliner Welcker-Kundgebung. Zur Frühgeschichte der Volksdemonstration" (Sonderdruck aus "Archiv für Sozialgeschichte. Jahrbuch der Friedrich-Ebert-Stiftung" Bd. 1, 1961);
Prof. Dr. Otto Kahn-Freund, London School of Economics and Political Science;
Dr. Susanne Kriebel, Landespersonalamt Hessen (betr. Hessische Hochschulwochen für staatswissenschaftliche Fortbildung, 1963) (enthält auch: "Das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg - von außen gesehen": Vortrag auf den Hochschulwochen am 25.9.1961 in Bad Wildungen
Prof. Dr. Dietrich Gerhard, Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen (betr. Ausbildung von Dozenten für Amerikanistik);
Dr. Lothar Gruchmann, Institut für Zeitgeschichte, München;
Prof. Dr. Jürgen Habermas, Frankfurt / Main;
Prof. Dr. H. Heffter, Technische Hochschule Braunschweig (enthält auch: "Warum den Deutschen die Handhabung des parlamentarischen Regierungssystem so schwerfällt". - Vortrag an der Technischen Hochschule Braunschweig, 9.2.1962, o. Dat.);
Prof. Dr. Wilhelm Hennis, Hannover;
Prof. Dr. Helmut Hirsch, Köln (betr. Veröffentlichung von Hirschs "Washingtons Saar - Wie die Vereinigten Staaten von Amerika das Saarland eroberten, regierten und verließen") (enthält auch: Helmut Hirsch: "Die Berliner Welcker-Kundgebung. Zur Frühgeschichte der Volksdemonstration" (Sonderdruck aus "Archiv für Sozialgeschichte. Jahrbuch der Friedrich-Ebert-Stiftung" Bd. 1, 1961);
Prof. Dr. Otto Kahn-Freund, London School of Economics and Political Science;
Dr. Susanne Kriebel, Landespersonalamt Hessen (betr. Hessische Hochschulwochen für staatswissenschaftliche Fortbildung, 1963) (enthält auch: "Das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg - von außen gesehen": Vortrag auf den Hochschulwochen am 25.9.1961 in Bad Wildungen
Fraenkel, Ernst, 1898-1975
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ