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Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen evangelische Linie nach dem Tod des Fürsten Friedrich Wilhelm von Nassau-Siegen
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.5 Nassau-Siegen >> 3.2.5.3 Reformierte Linie >> 3.2.5.3.3 Erbfolge
1738
Enthält u.a.: Begutachtung des Militärwesens im Fürstentum Nassau-Siegen (beide Linien), 1738
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen der Fürstinwitwe Sophie Polyxene von Nassau-Siegen mit der katholischen Administrationskommission, 1738
Enthält u.a.: Berufung des Sekretärs Jakob Tripler auf die Stelle des verstorbenen Sekretärs Wilhelm Hartmann, 1738
Enthält u.a.: Ernennung des Franz Wilhelm Holtzklau zum Amtsschultheißen an Stelle des verstorbenen Schultheißen Daub, 1738
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Oberjägermeister du Marnay, 1738
Enthält u.a.: Wahl eines evangelischen Pfarrers zu Siegen, 1738
Enthält u.a.: Berufung des reformierten Stiftspredigers Matthias Vollpracht, 1738
Enthält u.a.: Abzug des nassau-dillenburgischen Amtmanns Jeckeln und des nassau-diezischen Archivarrs Baumeister aus Siegen, 1738
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Bewirtschaftung der Waldungen, 1738
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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