Unterbezirk / Ortsvereine
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1985-1987
Enthält: u.a.: Ein- und Ausgangspost, Einladungen, Referenten-Bögen, Referenten bei Wahlkampfveranstaltungen; Monatsbeiträge innerhalb der Ortsvereine, 1984-1985; Aufruf der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Kreis Viersen (ASF) zum Verzicht auf Einwegverpackung bei Getränken; Jungsozialisten Unterbezirk Viersen, Volksbegehren gegen den weiteren Betrieb von Atomanlagen in Nordrhein-Westfalen, 29. August 1986; Resolution der Jungsozialisten, Unterbezirk Viersen, gegen die geplante Änderung des Paragraphen 116 Arbeitsförderungsgesetz, November 1985; Organisationsbericht der Jungsozialisten, Unterbezirk Viersen, Mai 1986; Ortsverein Brüggen: u.a. Einladung zum Sommerfest am 19. September 1987; Mitteilungsblatt "Der Igel", Halbzeitbericht der SPD Brüggen, 1/1987; Aktion 100. Mitglied; Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an den stellvertretenden Bürgermeister Heinz Kirschner, 11. April 1986; Ortsverein Grefrath: u.a. Veranstaltung zur Sicherheitspolitik mit dem sicherheitspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Andreas von Bülow, MdB, 26. November 1986; handschriftliche Notizen zu einer Veranstaltung zur Thematik Altlasten und Umwelt; Ortsverein Kempen: u.a. Fragebogenaktion der Zeitschrift "Sozialdemokrat Magazin" (SM) zu Bürgerbüros, beantwortet vom Ortsverein Kempen; Thesenpapiere für die Programmkommission; Spendenaufruf der JUSO AG Kempen für die in Kempen lebenden Asylbewerber; Skatturnier in der Stadthalle von Sankt Hubert am 6. September 1987, Einladung an Hans Apel und Annemarie Renger, Johannes Rau; Notizen zu den langjährigen Mitgliedern Heinrich Evers, Franz Schiefner, Karl-Heinz Schlingmann, Hans Verwey; Protokoll zur Vorstandssitzung des Ortsvereins am 15. September 1986; Ortsverein Nettetal: u.a. Einladung zu einem Lichtbildvortrag von Jörg Dahmen "Flora und Fauna des Hambacher Forstes - unwiederbringliche Impressionen" am 4. Juli 1986; Überblick über Seniorenveranstaltungen 1986, dazu Adressliste; Ortsverein Tönisvorst: u.a. Rückmeldung des Ortsvereins zur Fragebogenaktion; Protokoll zur Mitgliederversammlung am 12. Juni 1987; Einladung zum 125-jährigen Jubiläum der Turnerschaft St. Tönis am 27. September 1986; Protokoll zur Mitgliederversammlung am 10. Januar 1986; Ortsverein Viersen: u.a. Ablehnung der Umlage der Ortsvereine zur Bundestagswahl in Höhe von 0,10 DM, 24. September 1986; Ortsverein Willich: u.a. Pressemitteilung zur Reaktorkatastrophe in Tschernobyl, 9. Juni 1986;
Darin: Mitteilungsblatt des Ortsvereins der SPD Kempen, Ausgabe Januar 1987; Mitteilungsblatt des Ortsvereins der SPD Niederkrüchten "Zwischen Schwalm und Meinweg", Oktober 1986, 9. Jahrgang; SPD-Kurier, Mitteilungen des Stadtbezirks Anrath, April und März 1986;
Darin: Mitteilungsblatt des Ortsvereins der SPD Kempen, Ausgabe Januar 1987; Mitteilungsblatt des Ortsvereins der SPD Niederkrüchten "Zwischen Schwalm und Meinweg", Oktober 1986, 9. Jahrgang; SPD-Kurier, Mitteilungen des Stadtbezirks Anrath, April und März 1986;
6 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ