1499 Dezember 22. Dirik Kater, Gogreve zu St. Johann vor Lemgo; Johan Quaditz, Sohn Hinrikeß; Rolandeß Breden; Herman Wreden; Rupen molen; Hinrik Quaditz Kamp; Hanß Tomslegerß Land; Hans de Heren und seine Frau Jutte. Zeugen: Thomaß Wlner (Wülner) und Johan Traphagen
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01.01.01 U, U_0806
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1451 - 1500
1499.12.22
Schlagwort: Grundstücksverkehr / Immobilienhandel
Darin: Siehe U 0807
Enthält: Ausf., Perg., dt., 2 Sgg angeh. (1 besch.), Rv.: de Herschen breve, LR 2754 Anm. (zu 1489 statt 1499), Hoppe (Transkription)
Darin: Siehe U 0807
Enthält: Ausf., Perg., dt., 2 Sgg angeh. (1 besch.), Rv.: de Herschen breve, LR 2754 Anm. (zu 1489 statt 1499), Hoppe (Transkription)
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenausteller: Gograf St. Johann (u. Stadtrichter)
1499
Breden
Dezember
Dirik
Frau
Gogreve
Hans
Hanß
Heren
Herman
Hinrik
Hinrikeß
Johan
Johann
Jutte
Kamp
Kater
Land
Lemgo
Quaditz
Rolandeß
Rupen
Sohn
Thomaß
Tomslegerß
Traphagen
Wlner
Wreden
Wülner
Zeugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ
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