1384 Jan. 22 Fr n. Agnes Sign.: Ho 80 Nr. Pfaff Bechtolt, Chorherr zu Stuttgart (Stu#oggarten), und Pfaff Heinrich, Kirchherr zu Harthausen (Harthusen), die Schulth(eißen) von Sigmaringen, Brüder, die der Kapelle und dem Gotteshaus in der Stadt Sigmaringen jährlich 1 lb h und 2 lb Wachs schulden, geben Heinz dem Koch, Lichtmeister und Pfleger der Kapelle, ihre Wiese in V#odelsee, ihre Wiese in Vnderschynen und ihre beiden Wiesen in Wytriet, einen Garten vor des Schmitz Tor zu Sigmaringen der Stadt (zwischen Ru#of des Schmitz Garten und Heinz des Wolfs Garten) und einen Garten zu Sigmaringendorf, genannt Heinrichs des Schultheißen Garten. Die Lichtmeister sollen von dem Geld, das sie jährlich aus den Wiesen und Gärten einnehmen, die Gült und das Wachs nehmen, einen evtl. Überschuss aber den A. lassen; wenn Wiesen und Gärten nicht so viel einbringen, etwa wegen [Hoch-]Wassers, soll die Kapelle es haben auf den nachgehenden Nutzen.
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1384 Jan. 22 Fr n. Agnes Sign.: Ho 80 Nr. Pfaff Bechtolt, Chorherr zu Stuttgart (Stu#oggarten), und Pfaff Heinrich, Kirchherr zu Harthausen (Harthusen), die Schulth(eißen) von Sigmaringen, Brüder, die der Kapelle und dem Gotteshaus in der Stadt Sigmaringen jährlich 1 lb h und 2 lb Wachs schulden, geben Heinz dem Koch, Lichtmeister und Pfleger der Kapelle, ihre Wiese in V#odelsee, ihre Wiese in Vnderschynen und ihre beiden Wiesen in Wytriet, einen Garten vor des Schmitz Tor zu Sigmaringen der Stadt (zwischen Ru#of des Schmitz Garten und Heinz des Wolfs Garten) und einen Garten zu Sigmaringendorf, genannt Heinrichs des Schultheißen Garten. Die Lichtmeister sollen von dem Geld, das sie jährlich aus den Wiesen und Gärten einnehmen, die Gült und das Wachs nehmen, einen evtl. Überschuss aber den A. lassen; wenn Wiesen und Gärten nicht so viel einbringen, etwa wegen [Hoch-]Wassers, soll die Kapelle es haben auf den nachgehenden Nutzen.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Hohenzoll. Regesten {15}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 1 T 1-6 (Gefürstete) Grafschaft Zollern bzw. Fürstentum Hohenzollern-Hechingen: Urkunden
(Gefürstete) Grafschaft Zollern bzw. Fürstentum Hohenzollern-Hechingen: Urkunden >> Hohenzollerische Regesten >> 1384
Siegler: die beiden A.
Formalbeschreibung: Ausf., Perg., S.1), 2) besch., als Presseln dienen Perg.streifen einer anderen Urk. des 14.Jh.
Rückvermerke: Sant Johanns brieff Zinß git Cu#onrat Staig - [15. Jh.] Litr. A (durchgestrichen) Scat.D Nr.1 fasc.9
Altsignaturen: Repert. XVI, B p Nr. 6[I] (Kasten F, Fach 136; ersetzt durch rot: B 29)
Bemerkung: -
Formalbeschreibung: Ausf., Perg., S.1), 2) besch., als Presseln dienen Perg.streifen einer anderen Urk. des 14.Jh.
Rückvermerke: Sant Johanns brieff Zinß git Cu#onrat Staig - [15. Jh.] Litr. A (durchgestrichen) Scat.D Nr.1 fasc.9
Altsignaturen: Repert. XVI, B p Nr. 6[I] (Kasten F, Fach 136; ersetzt durch rot: B 29)
Bemerkung: -
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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