Christina ("Kristin") [I. von Steegen], Äbtissin, und Konvent zu Baindt ("Bünd") verkaufen ein Gütlein zu Niederbiegen an Hans Hürnheim ("Hürnhain"), Bürger zu Altdorf, für 13 lb d Konstanzer Münze als Eigengut. Das Gütlein hatten die Schwestern Katherine und Fid, eheliche Töchter Cunzes des Nunners von Ravensburg, sowie Schwester Elisabeth, Tochter Ulrich Küblins, von Heinzlin, Kind +Heinz des Zimmermanns, gekauft. Alle drei Schwestern halten sich im Kloster auf.
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Christina ("Kristin") [I. von Steegen], Äbtissin, und Konvent zu Baindt ("Bünd") verkaufen ein Gütlein zu Niederbiegen an Hans Hürnheim ("Hürnhain"), Bürger zu Altdorf, für 13 lb d Konstanzer Münze als Eigengut. Das Gütlein hatten die Schwestern Katherine und Fid, eheliche Töchter Cunzes des Nunners von Ravensburg, sowie Schwester Elisabeth, Tochter Ulrich Küblins, von Heinzlin, Kind +Heinz des Zimmermanns, gekauft. Alle drei Schwestern halten sich im Kloster auf.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 I U 54
B 522 I U 55
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden I
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden I >> Urkunden
1358 März 22 (an dem nächsten dunstag vor dem balmtag)
6 x 34,2 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Christina ("Kristin") [I. von Steegen], Äbtissin, und Konvent zu Baindt
Empfänger: Hans Hürnheim ("Hürnhain"), Bürger zu Altdorf
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S., abg.
Empfänger: Hans Hürnheim ("Hürnhain"), Bürger zu Altdorf
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S., abg.
Baindt, Christina I. von Steegen; Äbtissin
Hürnheim, Hans
Küblin, Elisabeth
Küblin, Ulrich
Nunner, Fid
Nunner, Katherin
Nunner, Kunz
Steegen, Christina I. von; Äbtissin von Baindt
Zimmermann, Heinz
Zimmermann, Heinzlin
Altdorf = Weingarten RV; Einwohner
Baindt RV; Frauenkloster, Äbtissin und Konvent
Baindt RV; Frauenkloster, Klosterfrauen
Konstanz KN; Münze
Niederbiegen : Baienfurt RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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