Beschwerden in Nachdrucksachen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 Bü 213
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 Geheimer Rat als Rekursbehörde
Geheimer Rat als Rekursbehörde >> Verfahrensakten
1849-1873
Enthält:
Buchhändler Friedrich Hofmeister, Leipzig, gegen Buchhändler Karl Göpel, Stuttgart, 1849/52
Buchhändler Christoph Penz Wwe., Grätz, gegen Buchhändler Louis Hallberger, Stuttgart, 1851/53
Buch-, Musikalien- und Kunsthändler Georg Schmid, Schwäbisch Gmünd, gegen die Buchbinder Bopp und Brock, Neckarsulm, 1853
Buchbinder Karl Göpel, Stuttgart, gegen Schullehrer Sanzenbacher, Siebeneich, 1853/54
Kunst- und Buchhändler Julius Buddeus, Düsseldorf, gegen Kunst- und Buchhändler Sigmund Sax, Stuttgart, 1857
Buchhändler Rudolf Theodor Kunze, Dresden, gegen Maler und Fotograf Wilhelm Lorenz, Stuttgart, 1858
Buchhändler Ernst Keil, Leipzig, gegen den Redakteur und Herausgeber des "Neuen Tagblatts", in Stuttgart, G. Vöth, 1859
Kunsthändler Piloty und Löhle, München, gegen Albert Lindenmaier, Tübingen, 1862
Fotograf A. Saile, Gaisburg, gegen Christian Abele, Stuttgart, 1863/64
Carl Müller, gegen Verlagsbuchhändler W. Nitzschke, beide Stuttgart, 1865
Gebrüder Behrendson, Hamburg
Buchhändler Friedrich Hofmeister, Leipzig, gegen Buchhändler Karl Göpel, Stuttgart, 1849/52
Buchhändler Christoph Penz Wwe., Grätz, gegen Buchhändler Louis Hallberger, Stuttgart, 1851/53
Buch-, Musikalien- und Kunsthändler Georg Schmid, Schwäbisch Gmünd, gegen die Buchbinder Bopp und Brock, Neckarsulm, 1853
Buchbinder Karl Göpel, Stuttgart, gegen Schullehrer Sanzenbacher, Siebeneich, 1853/54
Kunst- und Buchhändler Julius Buddeus, Düsseldorf, gegen Kunst- und Buchhändler Sigmund Sax, Stuttgart, 1857
Buchhändler Rudolf Theodor Kunze, Dresden, gegen Maler und Fotograf Wilhelm Lorenz, Stuttgart, 1858
Buchhändler Ernst Keil, Leipzig, gegen den Redakteur und Herausgeber des "Neuen Tagblatts", in Stuttgart, G. Vöth, 1859
Kunsthändler Piloty und Löhle, München, gegen Albert Lindenmaier, Tübingen, 1862
Fotograf A. Saile, Gaisburg, gegen Christian Abele, Stuttgart, 1863/64
Carl Müller, gegen Verlagsbuchhändler W. Nitzschke, beide Stuttgart, 1865
Gebrüder Behrendson, Hamburg
1 Bü
Archivale
Abele, Christian
Bopp, Buchbinder
Kunze, Rudolf Theodor; Buchhändler
Löhle; Kunsthändler
Lorenz, Wilhelm; Maler und Fotograf
Penz, Christoph; Buchhänder
Piloty; Kunsthändler
Sanzenbacher, Lehrer
Schmid, Georg; Buch-, Musikalien- und Kunsthändler
Vöth, G.; Redakteur
Dresden DD
Düsseldorf D
Leipzig L
München M
Neckarsulm HN
Siebeneich : Bretzfeld KÜN
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Nachdruck
Zeitungen; "Das Neue Tagblatt"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ