Höhere Knabenschule und spätere Lateinschule
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DO 03-Online, 1045
DO 03-Online Stadt und Amt Zons
Stadt und Amt Zons >> 16 Schule und Kindergarten
1868 - 1921
Enthält u. a.: Einladungen zu Sitzungen des Schulvorstandes; Entwurf eines Vertrages zwischen der Gemeinde Zons und dem Vikar der katholischen Pfarrkirche zur Übernahme der Leitung der "Höheren Stadtschule in Zons am Rhein", 1908; Haushaltsetat der höheren Stadtschule 1906/1907,1908/1909; Schriftverkehr mit dem Generalvikariat über die Entsendung eines Geistlichen als Rektor der höheren Knabenschule; Verzeichnis der Anmeldungen für die höhere Knabenschule, Ostern 1906; Suche nach einem geistlichen Rektor; Vertrag zwischen der Gemeinde Zons und Bernhard Westarp über die Leitung der höheren Knabenschule, 1881; Sitzungsprotokoll des Kuratoriums der Knabenschule, 1883; Verträge mit verschiedenen Rektoren; Wiedereröffnung der höheren Knabenschule, 1907; Einrichtung einer Lateinschule anstelle einer höheren Knabenschule, 1908; Konzessionsverweigerung durch die königlichen Regierung in Düsseldorf für eine Privatknabenschule; Wirken der "Elisabeth-Stiftung".
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ