Sitzung vom 23.09.1836
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtratsprotokolle
1836
1. Erneuerung der Fenster in der oberen Etage des Rathauses;
2. Verpachtung des Speichers auf der Schlachthalle in der Reuterkaserne;
4. Auszahlung des Gehalts des verstorbenen Dieners Müller für den Gnadenmonat;
5. Notaten Beantwortungen zu den Pflastergelderrechnungen für 1832, 1833, 1834;
6. Bekleidung derjenigen armen Kinder, welche wegen Mangel an Kleidern die Schule nicht besuchen können;
7. Ermäßigung der Miete am Theaterbuffet;
8. Ablösung des auf zweien zu Flingern liegenden Gemeindegrundstücken haftenden Zehnten;
9. Niederschlagung der von dem Steuerdiener Pütz der Kasse der Zentralarmenverwaltung schuldigen Mietbeträge;
10. Abführung des Unrats der Schlachthalle in der Reuterkaserne;
11. Einrichtung von Kellerräumen für die Geistlichen der Max-Pfarre;
12. Einwanderungsgesuch des Schreiners Johann Babensberg, des Goldarbeiters Anton Schwoon und des Bürstenhändlers Andreas Steinel;
13. Gehaltserhöhung des Dieners Hoffmann;
14. Niederschlagung unbeibringlicher Einkommens- und Klassensteuerbeträge aus 1835;
15. Notatenbeantwortungen zu der Pflastergelderrechnung für 1831;
16. Herabsetzung des Zinsfußes bei der Sparkasse;
17. Vergantung der Straßen- und Abtrittsreinigung betreffend;
18. Erhöhung des mit der hiesigen Oberbürgermeisterstelle verbundenen Gehalts;
19. Reklamationen gegen die Kommunaleinkommenssteuer pro 1836;
2. Verpachtung des Speichers auf der Schlachthalle in der Reuterkaserne;
4. Auszahlung des Gehalts des verstorbenen Dieners Müller für den Gnadenmonat;
5. Notaten Beantwortungen zu den Pflastergelderrechnungen für 1832, 1833, 1834;
6. Bekleidung derjenigen armen Kinder, welche wegen Mangel an Kleidern die Schule nicht besuchen können;
7. Ermäßigung der Miete am Theaterbuffet;
8. Ablösung des auf zweien zu Flingern liegenden Gemeindegrundstücken haftenden Zehnten;
9. Niederschlagung der von dem Steuerdiener Pütz der Kasse der Zentralarmenverwaltung schuldigen Mietbeträge;
10. Abführung des Unrats der Schlachthalle in der Reuterkaserne;
11. Einrichtung von Kellerräumen für die Geistlichen der Max-Pfarre;
12. Einwanderungsgesuch des Schreiners Johann Babensberg, des Goldarbeiters Anton Schwoon und des Bürstenhändlers Andreas Steinel;
13. Gehaltserhöhung des Dieners Hoffmann;
14. Niederschlagung unbeibringlicher Einkommens- und Klassensteuerbeträge aus 1835;
15. Notatenbeantwortungen zu der Pflastergelderrechnung für 1831;
16. Herabsetzung des Zinsfußes bei der Sparkasse;
17. Vergantung der Straßen- und Abtrittsreinigung betreffend;
18. Erhöhung des mit der hiesigen Oberbürgermeisterstelle verbundenen Gehalts;
19. Reklamationen gegen die Kommunaleinkommenssteuer pro 1836;
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtratsprotokolle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ