Schriftstücke betr. die frühere Sache (siehe Nr. …) der Margarete Kosters, Konkubine des Domkelners ./. Eberhard von der Marck, Richter zu Ahaus.
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B-C Civ, 2227
B-C Civ Causae Civiles (Zivilprozessakten)
Causae Civiles (Zivilprozessakten) >> 1501-1600
(1565, 1566) 1570 - 1574
Darin: Anlage 1: 7.5. 1566. Toversichtsbrief, ausgestellt vom Rat in Münster, für die Klägerin. Anlage2: 30.11. 1565. Verzeichnis des Nachlasses des Johan Bilrebecke, darin folgende Namen (Ausstellen von “Handschriften“ und anderen Urkunden): Jasper Tylleman; Dirick Bernekenfelt; Jakob Herteleef; Hans Boeler; Hans Beckeman; Schiffer Engelbrecht Hanssen von Staveren; Hans von der Strythorst; Kordt Schmeddes; Brüder Goddert und Steffen Achtefeldt; Jakob Moller; Gerlich Rover; Zardan Plesskouw; Hans Fering; Heinrich Boye (?); Heinrich Deurkauf; Simon Gyse; Hw. Heinrich Ulenbruch; Christoffer Cortt; Matthias Henroder(?); Reinold Fene; Philipp Korsate(?); Tilman Berchfeldt; Paul Tymmermans; David Zaster; Hans Brame; Meinert Schollinck; Hans Ludinckhusen; Hans(?) Meyer; Heinrich Arckna; Hans Fedderman; Merten Koelff; Hans Jentz(?); Hans Dickman; Jaspar Hartman; Klaus Franke zu Kackenhausen; Reinold Borneman; Reinold Gerneman; Goder(?) van Eckell; Hans Vele Haver; Tonies Remensnyder; Hans Blancke; Gerdt Lodderman; Gerdt Feldthusen; Hw. Goddert Ketteler; Henrich Plate; Marx Stylke. Das Verzeichnis ist aufgenommen in Riga am 30.11. 1565 durch die Sterbherren Niklas Ficken und Melchior Spenckhusen und durch Georg Wyburg, Prothonotar und Gerichtsschreiber der Stadt Riga im Beisein der Zeugen Henrich Duerkölper und Gerdt van Cleve.
Enthält: Es handelt sich um den Nachlass des in Riga gestorbenen Johan Bilrebecke, gebürtig aus Ahaus, darin insbesondere die Anlagen 1 u. 2.
Enthält: Es handelt sich um den Nachlass des in Riga gestorbenen Johan Bilrebecke, gebürtig aus Ahaus, darin insbesondere die Anlagen 1 u. 2.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ