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Die Krankenhäuser. Generalia
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0-1-2 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II), 0-1-2-1577.0000
0-1-2 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) >> 2 Polizeiregistratur >> 18 Gesundheitspolizei, Überwachung der Lebensmittel
1856-1939
Enthält u.a.: Korrespondenz (ab 1866) betr. die bessere Regelung der kommunalen Krankenpflege; Korrespondenz betr. Ausbildung von Volontärärzten; Entwurf zu einer Polizeiverordnung über Anlage, Bau und Einrichtung von öffentlichen und privaten Krankenanstalten, Entbindungsstationen und Irrenhäusern, 1895; Korrespondenz mit der städt. Armenverwaltung betr. Pflegekosten für arme Patienten (Spezialia); Schreiben Regierungspräsident Düsseldorf vom 8.1.1912 über das Auftreten übertragbarer Krankheiten in den Krankenanstalten des Bezirks von 1906-1910; Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 20.11.1913 über Klagen über die Verteuerung der modernen Krankenanstalten; Ders., Schreiben über die verpflichtende Annahme von Hochschwangeren, 1915; Richtlinien für die Vornahme von wissenschaftlichen Versuchen an Menschen, 1931.
18 Gesundheitspolizei, Überwachung der Lebensmittel
314 Blatt
Akten
Standort: KAP1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.