Laut Berg, Urk. 1431a: Herzog Adolf und Jungherzog Ruprecht nebst namentlich genannten Räten geloben Herzog Adolf von Kleve, der zur Auslösung des Herzogs aus lothringischer Gefangenschaft 3.000 Gulden vorgestreckt hat, Rückzahlung in vier Terminen und Schadloshaltung.
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AA 0030 Jülich-Berg I (AA 0030)
Jülich-Berg I (AA 0030) >> 5. Auswärtige Beziehungen >> 5.2. Andere Reichsstände >> 5.2.34. KLEVE-MARK >> 5.2.34.1. KLEVE >> 5.2.34.1.1. Politische Korrespondenz >> Forderung der Katharina von KLEVE-MARK an ihren Bruder Adolf; Überfall auf das Land WASSENBERG; Forderung an den + Herzog Wilhelm (Zulassung eines klevischen Dieners als wachtpenningh am Düsseldorfer Zoll); Streit mit Gerhard von KLEVE; Streitigkeiten über die Rückzahlung des von KLEVE vorgestreckten Lösegeldes für Herzog Adolf (s. Nr. 555); Bruch der Sühne durch die Stadt HAMM; Turnier der Herzogin von KLEVE zu KÖLN; Graf Adolf von KLEVE an Herzog Adolf von BERG, 1408-vor 1417 (nach Piccard Wasserzeichen (Schelle) identisch mit StadtA Göttingen, Briefe (ungeordnet), Stadt Hildesheim, 1413 August – Term. a quo 1412, wahrscheinlich beschrieben 1412-14); ORSOY, Herzog Adolf von KLEVE, 1417-23, und DINSLAKEN, Maria von BURGUND, Herzogin von KLEVE, vor 1423 (nach Piccard Wasserzeichen (Hand oder Handschuh mit inliegendem Schlüssel) identisch mit StadtA Göttingen, Briefe XIII, Braunschweig, 1423, und StadtA Frankfurt/M., RS I 1965, Erzbischof Konrad von MAINZ, 1423, und StA Nürnberg, Rep. 2a, Urk. 2524, Aschaffenburg, 1424 März – Term. a quo: 1422, wahrscheinlich beschrieben 1422/23); Zug des Herzogs nach BAR, 1421; Derich KESSEL gegen Bürger aus KLEVE; Urfehdebriefe für Herzog Adolf von KLEVE, 1421
1422 Mai 10
Diverse Registraturbildner
Vermerke: Mitsiegler: Everhard zu Limburg, Wilhelm Quade, Johann van Landsberg, Dietrich von Langel, Heinrich van der Boemelberg genannt der Hesse, Alf vamme Huiss, Ritter, Albert Sobbe, Propst zu Düsseldorf, Heinrich Romblyan genannt van Leuchtmar, Konrad van der Hurst, Johann vamme Tzwyvel genannt die Rentmeister
Urkunde
Forderung der Katharina von KLEVE-MARK an ihren Bruder Adolf; Überfall auf das Land WASSENBERG; Forderung an den + Herzog Wilhelm (Zulassung eines klevischen Dieners als wachtpenningh am Düsseldorfer Zoll); Streit mit Gerhard von KLEVE; Streitigkeiten über die Rückzahlung des von KLEVE vorgestreckten Lösegeldes für Herzog Adolf (s. Nr. 555); Bruch der Sühne durch die Stadt HAMM; Turnier der Herzogin von KLEVE zu KÖLN; Graf Adolf von KLEVE an Herzog Adolf von BERG, 1408-vor 1417 (nach Piccard Wasserzeichen (Schelle) identisch mit StadtA Göttingen, Briefe (ungeordnet), Stadt Hildesheim, 1413 August – Term. a quo 1412, wahrscheinlich beschrieben 1412-14); ORSOY, Herzog Adolf von KLEVE, 1417-23, und DINSLAKEN, Maria von BURGUND, Herzogin von KLEVE, vor 1423 (nach Piccard Wasserzeichen (Hand oder Handschuh mit inliegendem Schlüssel) identisch mit StadtA Göttingen, Briefe XIII, Braunschweig, 1423, und StadtA Frankfurt/M., RS I 1965, Erzbischof Konrad von MAINZ, 1423, und StA Nürnberg, Rep. 2a, Urk. 2524, Aschaffenburg, 1424 März – Term. a quo: 1422, wahrscheinlich beschrieben 1422/23); Zug des Herzogs nach BAR, 1421; Derich KESSEL gegen Bürger aus KLEVE; Urfehdebriefe für Herzog Adolf von KLEVE, 1421
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.4. Altes Landesarchiv (Tektonik)
- Jülich-Berg I AA 0030 (Bestand)
- 5. Auswärtige Beziehungen (Gliederung)
- 5.2. Andere Reichsstände (Gliederung)
- 5.2.34. KLEVE-MARK (Gliederung)
- 5.2.34.1. KLEVE (Gliederung)
- 5.2.34.1.1. Politische Korrespondenz (Gliederung)
- Forderung der Katharina von KLEVE-MARK an ihren Bruder Adolf; Überfall auf das Land WASSENBERG; Forderung an den + Herzog Wilhelm (Zulassung eines klevischen Dieners als wachtpenningh am Düsseldorfer Zoll); Streit mit Gerhard von KLEVE; Streitigkeiten über die Rückzahlung des von KLEVE vorgestreckten Lösegeldes für Herzog Adolf (s. Nr. 555); Bruch der Sühne durch die Stadt HAMM; Turnier der Herzogin von KLEVE zu KÖLN; Graf Adolf von KLEVE an Herzog Adolf von BERG, 1408-vor 1417 (nach Piccard Wasserzeichen (Schelle) identisch mit StadtA Göttingen, Briefe (ungeordnet), Stadt Hildesheim, 1413 August – Term. a quo 1412, wahrscheinlich beschrieben 1412-14); ORSOY, Herzog Adolf von KLEVE, 1417-23, und DINSLAKEN, Maria von BURGUND, Herzogin von KLEVE, vor 1423 (nach Piccard Wasserzeichen (Hand oder Handschuh mit inliegendem Schlüssel) identisch mit StadtA Göttingen, Briefe XIII, Braunschweig, 1423, und StadtA Frankfurt/M., RS I 1965, Erzbischof Konrad von MAINZ, 1423, und StA Nürnberg, Rep. 2a, Urk. 2524, Aschaffenburg, 1424 März – Term. a quo: 1422, wahrscheinlich beschrieben 1422/23); Zug des Herzogs nach BAR, 1421; Derich KESSEL gegen Bürger aus KLEVE; Urfehdebriefe für Herzog Adolf von KLEVE, 1421 (Archivale)