WHK 31 Krieg mit Frankreich 1792-1805: Plan des Lagers der Hessen bei Longuyon, vom 5. bis 16. September und beim Rückzug vom 14. bis 16. Oktober vom 1792
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WHK 31/6b
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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1792
Wilhelmshöher Kriegskarten
310x185 mm
F. W. Kellermann
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan des von denen Hoch-Fürstlich Hessischen Truppen, vom 5ten auf den 6ten September 1792 unter Höchsteigener Anführung Sr. Hochfürstlichen Durchlaucht des Regierenden Herrn Landgrafen Wilhelm IXten bey Longuion bezogenen Lagers als AA. Wie auch des auf dem Rückzuge nach Deutschland daselbst vom 14ten bis den 16ten October 1792 gestandenen Bivaquement als BB
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Zwei Feldlager der Hessen bei Longuyon, 1792
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Stellungen der hessischen Truppen an der Landstraße nach Longwy mit Namen der Regimenter
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o.M.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Zwei Feldlager der Hessen bei Longuyon, 1792
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Stellungen der hessischen Truppen an der Landstraße nach Longwy mit Namen der Regimenter
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o.M.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International