Empfang des Salzburger Lehens zu Schnaitsee im Gericht Kling (drei Güter zu Bergham, je eines zu Buchreit und Gattenham) durch Jesaia Widmer, Bürgermeister von Burghausen und Erbanfall der Lehen an das Kloster Altenhohenau
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten 312
KL Fasz. 21 Nr. 12c
Kloster Altenhohenau Archivalien 68
Registratursignatur/AZ: Nr. 2 zum Hauptlehenakt gehörig
Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten
Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten >> 2. Akten >> 2.4 Lehenverwaltung >> 2.4.2 Salzburgische Lehen in Schnaitsee, Pfleggericht Kling
1654, 1667
enthält u.a.: Enthält auch: zwei Abschriften der Lehensurkunde des Erzstifts Salzburg für Jesaia Widmer (Original: Kloster Altenhohenau Urkunden 849)
Akten
Deutsch
Medium: A = Analoges Archivale
Gleißner
Widmer: Jesaia, Landsteurer des Rentamts Burghausen und Bürgermeister von Burghausen, Warnberg
Salzburg (Statutarstadt, Salzburg, A), Erzstift/Erzbistum: Lehen
Bergham (Gde. Schnaitsee, Lkr. Traunstein)
Buchreit (Gde. Schnaitsee, Lkr. Traunstein)
Gattenham (Gde. Schnaitsee, Lkr. Traunstein)
Schnaitsee (Lkr. Traunstein): Lehen
Burghausen (Lkr. Altötting): Bürgermeister
Kling (Gde. Babensham, Lkr. Rosenheim), Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.7 Klöster (Tektonik)
- Kloster Altenhohenau (Tektonik)
- Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.4 Lehenverwaltung (Gliederung)
- 2.4.2 Salzburgische Lehen in Schnaitsee, Pfleggericht Kling (Gliederung)