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Korrespondenz C-E 1981
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
Dezember 1979-Dezember 1981
Enthält u. a.:
Carolina: Katholische Österreichische Hochschulverbindung in Graz (Markus Achatz), Karl Carstens, CDU-Bundesvorstand (Helmut Kohl), CDU-Landesverband Saar (Josef Jochem), Center for Strategic and International Studies of the Georgetown University Washington, Chinesische Botschaft in Bonn, Redaktion "Christ und Welt" (mit Korrespondenz mit Fördergesellschaft Deutsche Zeitung/Christ und Welt mbH), Gerhard Commichau (gesperrt bis 2023!), Melvin A. Conant, Daimler-Benz AG (Heinz C. Hoppe), Irina Darlée, Jonathan Dean, F. Determann, Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main (mit Berthold, Werner: "Exil-Literatur der Jahre 1933-1945 in der Deutschen Bibliothek, Frankfurt/Main. Hans W. Eppelsheimers "Emigrantenbibliothek" in ihrem 25. Jahr". Sonderdruck aus "Jahrbuch für internationale Germanistik", Druck, 17 S.); Deutsche Botschaften in Moskau (Hermann Gründel), Singapur (Wolfram Dufner) und Washington (Henning von Ondarza); Redaktion "Das Deutsche Eck" [Zeitung der Tsingtau-Freunde] (Herman Neukamp), Deutsche Verlags-Anstalt (Felix Berner, Renate Federhen-Roske, Ulrich Frank-Planitz, Isolde Kuhn, Helmut Maier, Ingrid Zacke; betreffend v. a. Neuauflage von "Der Sowjetmensch" durch den Ullstein-Verlag, Herausgabe von "Ein Deutscher in der Welt"; mit Schreiben der DVA-Stiftung gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH betreffend Verleihung des Klaus-Mehnert-Preises der DVA-Stiftung), Deutsche Welle (mit Altendorf, Wolfgang: "Globetrotter, Gelehrter, Erfolgsautor. Klaus Mehnert wird 75", [Portrait, gesendet am 10. Oktober 1981], Druck, 3 S.), Deutscher Akademischer Austauschdienst (Hansgerd Schulte), Redaktion "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt" (Herbert Glossner), Deutsches Generalkonsulat Hongkong (Joachim Vogel), Deutsches Rotes Kreuz (Walter Bargatzky), Deutschlandfunk (Richard Becker, Irmtraut Pohlmann, Ernst Wagner, Bernhard Wördehoff), Gretchen Dutschke, Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart (mit Ehrenurkunde des Vereins der Ehemaligen des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums für Klaus Mehnert), Helmut Eberspächer, Peter Eckelmann, Horst Ehmke, Sigrid Elke-Mielke, Maike Engel, Redaktion "Esslinger Zeitung" (Otto Wolfgang Bechtle), Europa-Union Deutschland (R. Kernstock); Glückwünsche zu Mehnerts 75. Geburtstag
Chinesische Botschaft in Bonn
Christ und Welt (Redaktion)
Das Deutsche Eck; Zeitschrift der Tsingtau-Deutschen (Redaktion)
Der Sowjetmensch
Deutsche Welle (Rundfunksender)
Deutsche Zeitung und Wirtschaftszeitung (Redaktion)
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt (Redaktion)
Esslinger Zeitung (Redaktion)
Fördergesellschaft "Deutsche Zeitung/Christ und Welt"
Klaus-Mehnert-Preis der DVA-Stiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.