Verwaltungsfragen der Schulungsarbeit.
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BArch DY 60/4785
796/5
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 3. Abteilung Agitation und Propaganda >> 3.1. Politische Schulung >> 3.1.4. Verwaltung und politisch-organisatorische Fragen der Schulungsarbeit >> 3.1.4.1. Verwaltung der Schulungsarbeit und der Parteischulen
1949-1954
Enthält u.a.:
1949: Schreiben an den Ministerpräsidenten von Brandenburg, Steinhoff, um Zuteilung der Schule Borkheide an die DBD, Zeitungsausschnitt und Themenplan für den Zonenlehrgang in Borkheide; 1950: Themenplan Borkheide, Auszug aus den Schulungsberichten der Länder, Referat: Systematische und disziplinierte Erziehungsarbeit der Parteifunktionäre..., Kritik zum Buch von E. Goldenbaum "Die deutschen Bauern in Vergangenheit und Gegenwart"; 1951: Aufstellung der Lektionen in Borkheide; 1952: Berichte über Besuche der Zentral- und Landesparteischulen, Bericht über die Tagung der Schulleiter..., Arbeitsentschließung zur Arbeitstagung der Lehrkräfte der Schulen und der Leiter der Abt. Schulung, Revisionsberichte; 1953: Revisionsberichte, Lehrpläne, Nutzungsvertrag für die LPS Gotha und weiterer Schriftverkehr zum Thema, Zusammenstellung von Fragen, die an B. Rose während der Aussprache in der ZBS schriftlich gestellt wurde, hier u.a. Fragen zur Agrarpolitik und zu Großbauern; 1954: Kritik am Abschlußbericht des 8. Vierteljahres-Lehrgang durch B. Rose, Bericht über die Beschickung der LPS Spechthausen durch die Bezirksverbände, Bericht über die Verlegung der LPS "Ernst Goldenbaum" von Dieskau nach Osternienburg (Krs. Köthen) sowie Antwort auf die Kritik von Rose
1949: Schreiben an den Ministerpräsidenten von Brandenburg, Steinhoff, um Zuteilung der Schule Borkheide an die DBD, Zeitungsausschnitt und Themenplan für den Zonenlehrgang in Borkheide; 1950: Themenplan Borkheide, Auszug aus den Schulungsberichten der Länder, Referat: Systematische und disziplinierte Erziehungsarbeit der Parteifunktionäre..., Kritik zum Buch von E. Goldenbaum "Die deutschen Bauern in Vergangenheit und Gegenwart"; 1951: Aufstellung der Lektionen in Borkheide; 1952: Berichte über Besuche der Zentral- und Landesparteischulen, Bericht über die Tagung der Schulleiter..., Arbeitsentschließung zur Arbeitstagung der Lehrkräfte der Schulen und der Leiter der Abt. Schulung, Revisionsberichte; 1953: Revisionsberichte, Lehrpläne, Nutzungsvertrag für die LPS Gotha und weiterer Schriftverkehr zum Thema, Zusammenstellung von Fragen, die an B. Rose während der Aussprache in der ZBS schriftlich gestellt wurde, hier u.a. Fragen zur Agrarpolitik und zu Großbauern; 1954: Kritik am Abschlußbericht des 8. Vierteljahres-Lehrgang durch B. Rose, Bericht über die Beschickung der LPS Spechthausen durch die Bezirksverbände, Bericht über die Verlegung der LPS "Ernst Goldenbaum" von Dieskau nach Osternienburg (Krs. Köthen) sowie Antwort auf die Kritik von Rose
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Demokratische Bauernpartei Deutschlands (Bestand)
- Demokratische Bauernpartei Deutschlands (Gliederung)
- 3. Abteilung Agitation und Propaganda (Gliederung)
- 3.1. Politische Schulung (Gliederung)
- 3.1.4. Verwaltung und politisch-organisatorische Fragen der Schulungsarbeit (Gliederung)
- 3.1.4.1. Verwaltung der Schulungsarbeit und der Parteischulen (Gliederung)