1) Der Hofrichter Rudolf von Hopfgarten, die namentlich angeführten Schöffen und der namentlich genannte Fronbote zu Wittenberg beurkunden einen Rechtsspruch zwischen den Herzögen von Sachsen und Georg (Jurge) von Zörbig (Czorbek), gemäß dem sie wegen der Forderung des Letzteren nach dem Gut zu Quetz, die Herzöge von allen Forderungen freigesprochen haben.- 2) Ein undatierter Aufsatz, in dem Hans von Reppin und Gottschalk von Schwerz (Swercz) darlegen, dass der verstorbene Kurfürst Friedrich I. von Sachsen Georg von Zörbig das Vorwerk Quetz (fehlt, evtl. im Zusammenhang mit der Auslagerung im Zweiten Weltkrieg verschollen).

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Sächsisches Staatsarchiv
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