Akten des Landgrafen Philipp; der Landgrafin Christine; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Graf Friedrich Magnus; dem hessischen Kammermeister Jost v. Weiters; dem Hauptmann zu Zieegenhain Reinhard Schenk; Gräfin-Witwe Agnes von Solms. - Dabei: Anschlag der Nutzung der Herrschaft Sonnenwalde
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.116 Solms
1544-1567
Enthält: 1544 Oktober. Tod des Grafen Philipp, Großvaters des Grafen Friedrich Magnus
Enthält: 1545 August. Nr. 2501
Enthält: 1546 Dezember. Der Graf bittet, das in Nieder-Weisel unter Hauptmann Geismar einquartierte Fähnlein Knechte aus der Grafschaft hinauszuverlegen. Gerücht von einem geplanten Überfall auf Lich und Bitte um Gegenmaßnahmen
Enthält: Befehl an die Hauptleute zu Gießen
Enthält: 1548 September. Tag zu Butzbach. Vertrag vom 10. September 1548 Siehe Nr. 2892
Enthält: 1549 Juni. Streitigkeiten zwischen Graf Friedrich Magnus und dem Amtmann zu Nidda Jost Rau wegen einer Schäferei, wegen einiger Grundstücke und eines Teiches im Amte Schotten
Enthält: 1552 November, Dezember. Graf Friedrich Magnus schickt Zeitungen
Enthält: 1553 Januar. Der Landgraf bestätigt den während seiner Gefangenschaft von seiner Gemahlin und seinen Räten getätigten wiederkäuflichen Verkauf des Amtes Schotten an Graf Friedrich Magnus. (Gleichzeitige Abschrift.)
Enthält: 1554 Juli. Leibgut der Schwester des Landgrafen (Herzogin Elisabeth von Rochlitz)
Enthält: 1555 Mai. Teilnahme des Grafen Friedrich Magnus am Beilager (der Landgräfin Barbara)
Enthält: 1556 Oktober - 1557 Januar. Tod des Markgrafen Albrecht von Brandenburg
Enthält: vgl. Nr. 2891. Besteuerung der kaiserlichen Erblande
Enthält: 1558 August. Graf Friedrich Magnus übersendet Zeitungen
Enthält: (1538) November - 1559 Februar. Verhandlungen über einen Tausch der dem Grafen Friedrich Magnus gehörenden, von Kursachsen lehensabhängigen Herrschaft Sonnenwalde in der Lausitz gegen das Gericht Rodheim, Steinheim und Langd. Der Plan scheitert an der Weigerung des Kurfürsten August von Sachsen. Zeitungen
Enthält: 1559 Mai. Der Landgraf sagt Beschickung des Tages zu Weimar zu. Für den Fall, daß ein Gutachten eingeholt werden soll, sind ihm die Universitäten Heidelberg und Tübingen erwünschter als die zu Jena
Enthält: vgl. Nr. 2677
Enthält: 1560 Juni. Graf Friedrich Magnus schickt Zeitungen. Seine und seiner Gemahlin Teilnahme an dem Beilager der Landgräfin Elisabeth in Marburg
Enthält: November. Andreas v. Moßbach, Dechant zu Mainz, und andere Mainzer Räte berichten in Kassel über Truppenwerbungen um Gelnhausen und Sodenberg, wo Fritz v. Thüngen wohnt, gegen den Grafen von Hohenlohe (Holach)
Enthält: Warnung an diesen
Enthält: Ohne Datum (1561-1567). Der Landgraf kündigt der Witwe des Grafen Friedrich Magnus und ihren Kindern die Pfandschaft über Schloß Fleck und Amt Schotten
Enthält: 1545 August. Nr. 2501
Enthält: 1546 Dezember. Der Graf bittet, das in Nieder-Weisel unter Hauptmann Geismar einquartierte Fähnlein Knechte aus der Grafschaft hinauszuverlegen. Gerücht von einem geplanten Überfall auf Lich und Bitte um Gegenmaßnahmen
Enthält: Befehl an die Hauptleute zu Gießen
Enthält: 1548 September. Tag zu Butzbach. Vertrag vom 10. September 1548 Siehe Nr. 2892
Enthält: 1549 Juni. Streitigkeiten zwischen Graf Friedrich Magnus und dem Amtmann zu Nidda Jost Rau wegen einer Schäferei, wegen einiger Grundstücke und eines Teiches im Amte Schotten
Enthält: 1552 November, Dezember. Graf Friedrich Magnus schickt Zeitungen
Enthält: 1553 Januar. Der Landgraf bestätigt den während seiner Gefangenschaft von seiner Gemahlin und seinen Räten getätigten wiederkäuflichen Verkauf des Amtes Schotten an Graf Friedrich Magnus. (Gleichzeitige Abschrift.)
Enthält: 1554 Juli. Leibgut der Schwester des Landgrafen (Herzogin Elisabeth von Rochlitz)
Enthält: 1555 Mai. Teilnahme des Grafen Friedrich Magnus am Beilager (der Landgräfin Barbara)
Enthält: 1556 Oktober - 1557 Januar. Tod des Markgrafen Albrecht von Brandenburg
Enthält: vgl. Nr. 2891. Besteuerung der kaiserlichen Erblande
Enthält: 1558 August. Graf Friedrich Magnus übersendet Zeitungen
Enthält: (1538) November - 1559 Februar. Verhandlungen über einen Tausch der dem Grafen Friedrich Magnus gehörenden, von Kursachsen lehensabhängigen Herrschaft Sonnenwalde in der Lausitz gegen das Gericht Rodheim, Steinheim und Langd. Der Plan scheitert an der Weigerung des Kurfürsten August von Sachsen. Zeitungen
Enthält: 1559 Mai. Der Landgraf sagt Beschickung des Tages zu Weimar zu. Für den Fall, daß ein Gutachten eingeholt werden soll, sind ihm die Universitäten Heidelberg und Tübingen erwünschter als die zu Jena
Enthält: vgl. Nr. 2677
Enthält: 1560 Juni. Graf Friedrich Magnus schickt Zeitungen. Seine und seiner Gemahlin Teilnahme an dem Beilager der Landgräfin Elisabeth in Marburg
Enthält: November. Andreas v. Moßbach, Dechant zu Mainz, und andere Mainzer Räte berichten in Kassel über Truppenwerbungen um Gelnhausen und Sodenberg, wo Fritz v. Thüngen wohnt, gegen den Grafen von Hohenlohe (Holach)
Enthält: Warnung an diesen
Enthält: Ohne Datum (1561-1567). Der Landgraf kündigt der Witwe des Grafen Friedrich Magnus und ihren Kindern die Pfandschaft über Schloß Fleck und Amt Schotten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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