Wagner, Erwin [(Erwin Carl)] * 15.8.1878
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UAT 40/238,87
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> W >> Wa - Weh
1898
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/41, 281-26: eing. 1898=WS 1898/99.
UAT 5/41, 369'-24: eing. 17.4.1901=SS 1901.
UAT 5/33, 371-6.
UAT 5/33, 477-2: NR.
UAT 5/41, 281-26: eing. 1898=WS 1898/99.
UAT 5/41, 369'-24: eing. 17.4.1901=SS 1901.
UAT 5/33, 371-6.
UAT 5/33, 477-2: NR.
Akte
Nachname: Wagner
Vorname: Erwin [(Erwin Carl)]
Geburtsdatum: 15.8.1878
Todesdatum: 19.9.1970
Sterbeort: Stuttgart-Bad Cannstatt
Konfession: [ev.]
Staatsangehörigkeit: [Württemberg].
Fach: reg.
Ort: aus Stuttgart
Studiendauer/Laufzeit: 1898-1902
Vater: Heinrich Wagner, Betriebsbauinspektor in Weikersheim.
Mutter: [Marie Wagner geb. Siegel (Sigloch)].
Mitgliedschaft: Mitglied der Virtembergia. Siehe: UAT 119/310, 1899/1900.
Bisherige Studienorte: 1901: Tübingen, Berlin (-).
Studienorte (laut Prüfungsunterlagen): Tübingen, Berlin, Tübingen.
Beruf/Stand: Zugelassen zur 1. höheren Dienstprüfung im Departement des Innern Herbst 1902; Landrat in Schwäbisch Hall; Vater des Heinz Wagner (1912-?).
Weitere Quellen/Literatur: StA Ludwisgsburg EA 2/150 Bü 1808. HStA Stuttgart M 430/3 Bü 11888. StA Ludwigsbvurg F 215 Bü 614: 1933-1944.
Wagner, Erwin [(Erwin Carl)] (1878-1970)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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