Kaspar Franciotti, Provinzialkurator des Jesuitenordens, beurkundet, dass das Jesuitenkolleg St. Paul zu den 20000 Gulden, die von der oberdeutschen Ordensprovinz mit Genehmigung des Jesuitenprovinzials Benedikt Paintner der Reichsstadt Augsburg geliehen wurden, 3000 Gulden beigetragen hat. S: Kaspar Franciotti, Provinzialkurator des Jesuitenordens
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Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden, BayHStA, Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden 2239
Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden
Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden >> Verlassenschaften (Nr. 2119 - Nr. 2559)
1691 Dezember 15
Enthält auch: Zettel mit Angaben über die Zusammensetzung benannter 3000 fl. und die spätere Rückzahlung durch die Reichsstadt Augsburg im Jahr 1746
Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S aufgedrückt
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: den 15. decembrs
Jahr: 1691
Monat: 12
Tag: 15
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: den 15. decembrs
Jahr: 1691
Monat: 12
Tag: 15
Augsburg (krfr.St.)
Regensburg (krfr.St.), St. Paul
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
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